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Gartentrends 2026: Wie die grüne Renaissance unsere Freiheit im Freien neu definiert

Joachim Rodriguez y Romero
Joachim Rodriguez y Romero
Fr., 20. Februar 2026, 20:23 CET

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Es ist kurz nach sechs Uhr morgens. Ein zarter Nebelschleier hängt noch zwischen den Gräsern, während die ersten Sonnenstrahlen das tiefe Burgunderrot des Purpur-Grünkohls zum Leuchten bringen. Sie treten barfuß auf das kühle, dichte Moos, das unter Ihren Füßen nachgibt wie ein teurer Samtteppich. In der Luft liegt dieser unverwechselbare Duft von feuchter Erde, Minze und einem Hauch Lavendel. Kein Lärm, kein Display, nur das Summen einer frühen Hummel in den Blüten der Prachtkerze.

Früher war der Garten ein Ort der Arbeit oder eine reine Repräsentationsfläche. Heute, im Jahr 2026, ist er etwas viel Intimeres geworden: Er ist unsere persönliche Antwort auf eine immer digitalere Welt. Er ist der Raum, in dem Design auf pure Wildnis trifft.“

Und hier lernen wir, dass wahrer Luxus nicht im perfekten englischen Rasen liegt, sondern in der lebendigen Vielfalt, die uns umgibt. Willkommen in der Ära der „Grünen Renaissance“.

Das „Smart-Natural“-Paradoxon: Wenn die KI die Wildnis schützt

Einer der faszinierendsten Trends des Jahres 2026 ist das sogenannte „Smart-Natural“-Paradoxon. Es beschreibt die unsichtbare Integration von Hochtechnologie in eine Ästhetik, die so naturbelassen und „unplugged“ wie möglich wirkt.

2026 haben wir uns von klobigen Bewässerungscomputern und lautstarken Mährobotern verabschiedet. An ihre Stelle sind biometrische Sensoren getreten, die kaum größer als ein Kieselstein sind. Diese im Boden vergrabenen Wächter messen nicht nur die Feuchtigkeit, sondern analysieren die Nährstoffzusammensetzung und sogar die mikrobielle Aktivität des Bodens in Echtzeit.

Das Ergebnis? Ein Garten, der immer exakt so viel Wasser erhält, wie er benötigt – gesteuert über eine KI, die den Wetterbericht der nächsten drei Tage lokal auf den Quadratmeter genau einbezieht. Doch der Clou ist die Optik: Statt akkurater Rasenkanten erlauben wir der Technik heute, „Unordnung“ zu verwalten. Moderne Mäh-Algorithmen sind so programmiert, dass sie Inseln für Wildblumen stehen lassen und die Biodiversität aktiv fördern, indem sie Rückzugsorte für Insekten kartieren. Es ist ein kontrolliertes Verwildern, das durch digitale Präzision erst möglich wird.

Wer seinen Außenbereich modern gestalten möchte, sollte frühzeitig mit der Planung beginnen. Ein geeigneter Startpunkt dafür ist ein 3D-Gartenplaner mit kostenlosem Download auf Deutsch, mit dem man verschiedene Ideen am Rechner ausprobieren kann, bevor der erste Spatenstich erfolgt.

Die Farbpalette 2026: „Cloud Dancer“ trifft auf erdige Tiefen

Im Hinblick auf Ästhetik haben wir 2026 die schrillen Kontraste hinter uns gelassen. Die Farbtrends spiegeln unsere Sehnsucht nach Erdung und Ruhe wider.

Der neue Basiston: Cloud Dancer

Vergessen Sie das kühle Anthrazit der 2010er Jahre. Die dominierende Farbe für Sichtschutz, Outdoor-Küchen und Loungemöbel ist „Cloud Dancer“ – ein strahlend helles, gebrochenes Weiß mit einem warmen, cremigen Unterton. Es wirkt in der prallen Sonne weniger blendend als Reinweiß und bildet den idealen Rahmen für das satte Grün der Pflanzen.

Die Akzente: Earth Core & Deep Forest

Kombiniert wird dieser helle Grundton mit tiefen, fast schwarzen Erdtönen wie „Earth Core“ oder einem sehr dunklen, rauchigen Olivgrün („Deep Forest“). Diese Farben geben dem Garten Tiefe und lassen die Grenzen des Grundstücks optisch verschwimmen.

  • Material-Haptik: Es geht nicht mehr nur um die Farbe, sondern darum, wie sie sich anfühlt. Wir sehen 2026 eine Renaissance von geflammtem Granit, gebürstetem Teakholz und handgeformter Terrakotta. Alles soll eine Geschichte erzählen, eine „Seele“ haben.

Edible Aesthetics: Der Teller im Beet

Vergessen Sie die versteckten Gemüseecken hinter der Garage. 2026 ist die Ernte das Herzstück des Gartendesigns. Wir sprechen von „Edible Aesthetics“. Dabei werden Nutzpflanzen so geschickt mit Stauden kombiniert, dass man erst auf den zweiten Blick merkt: Hier wächst das Abendessen.

Beim Gartentrend Edible Aesthetics wächst das Abendessen inmitten des Staudenbeets
Beim Gartentrend Edible Aesthetics wächst das Abendessen inmitten des Staudenbeets
Foto von Getty Images @gettyimages, via Unsplash

„Wir beobachten einen Trend weg vom starren Nutzgarten hin zur dekorativen Permakultur“, erklärt die Berliner Gartendesignerin Sarah Maier. In modernen Gärten finden sich tiefviolette Artischocken neben filigranem Federgras oder leuchtend gelben Zucchini-Blüten inmitten von blauem Salbei. Es geht um Texturen und Farben. Das Hochbeet ist nicht mehr nur ein Kasten aus Holz, sondern ein skulpturales Element aus Cortenstahl oder recyceltem Stein, das sich organisch in die Architektur des Hauses einfügt.

Der Trend geht zum „Multi-Layer-Planting“:

  1. Obere Schicht: Schattenspendende Obstbäume auf schwachwüchsigen Unterlagen.
  2. Mittlere Schicht: Beerensträucher, die gleichzeitig als Sichtschutz dienen.
  3. Untere Schicht: Essbare Bodendecker wie Waldmeister, Kapuzinerkresse oder asiatische Pflücksalate.

Resilienz ist das neue Statussymbol

Der Klimawandel ist kein abstraktes Schreckgespenst mehr, sondern der Architekt unserer Außenbereiche. Der Trend 2026 heißt „Climate-Smart Gardening“. Doch wer denkt, dass dies trockene Schotterwüsten bedeutet, irrt gewaltig. Der moderne Garten ist ein Schwamm.

Wenn es ein Relikt gibt, das 2026 endgültig aus den Trend-Magazinen verschwunden ist, dann ist es der perfekt gestutzte, ökologisch tote englische Rasen. Er gilt heute fast schon als „Design-Sünde“.

An seine Stelle sind Matrix-Pflanzungen getreten. Hierbei werden verschiedene Stauden und Gräser so eng und in Schichten gepflanzt, dass kein nackter Boden mehr sichtbar ist. Das sieht nicht nur aus wie eine blühende Prärie, sondern ist auch extrem pflegeleicht, da Unkraut keine Chance hat und die Feuchtigkeit im Boden gehalten wird. Pflanzen wie die Perovskia (Blauraute) oder verschiedene Panicum-Gräser (Rutenhirse) sind die Stars dieses Looks – sie wiegen sich elegant im Wind und benötigen kaum zusätzliches Wasser.

Anstatt Wasser in die Kanalisation abzuleiten, setzen wir 2026 zudem auf intelligente Versickerungskonzepte. Wir sehen geschwungene Trockenbachläufe, die bei Starkregen zu kleinen Flüssen werden, und Bepflanzungen, die mit Hitzeperioden spielen. Pflanzen wie die Felsenbirne, der Perückenstrauch oder trockenheitsresistente Präriestauden dominieren das Bild. Es ist ein Design der Genügsamkeit, das opulent aussieht – ein Paradoxon, das funktioniert.

Rewilding: Natürliche Dynamik statt starrer Formen

Rewilding ist einer der großen Gartentrends 2026
Rewilding ist einer der großen Gartentrends 2026
Foto von Man Chung @cmc_sky, via Unsplash

Perfekt getrimmte Buchsbaumhecken und akkurat gestutzte Kanten sind out. 2026 lieben wir es wilder. Der „Rewilding“-Trend setzt sich fort. Das heißt aber nicht, dass der Garten verwahrlost aussieht. Es ist vielmehr ein geplantes Chaos, das der Natur Raum gibt.

Heimische Wildblumenwiesen ersetzen tote Schotterflächen. Totholzhaufen oder Trockenmauern werden als stylische Gestaltungselemente genutzt, die gleichzeitig Lebensraum für Eidechsen und nützliche Insekten bieten. Es geht darum, eine Balance zwischen Ästhetik und Ökologie zu finden. Ein Garten darf im Jahr 2026 gerne ein bisschen „unordentlich“ sein, solange er vor Leben brummt und summt.

Outdoor-Living 2.0: Grenzenlos wohnen

Der Trend zum „Outdoor-Living“ ist nicht neu, aber 2026 erreicht er ein neues Level. Die Grenze zwischen „Drinnen“ und „Draußen“ ist 2026 endgültig gefallen. Wir sprechen nicht mehr nur von einer einfachen Sitzgruppe auf der Terrasse. Die modernen Gärten sind voll ausgestattete Wohnräume. Outdoor-Küchen sind mittlerweile fast Standard. Diese verfügen oft über einen festen Wasseranschluss, Induktionskochfelder und sogar Pizzaöfen.

Outdoor Living auch 2026 ein großes Thema
Outdoor Living auch 2026 ein großes Thema
Foto von Randy Fath @randyfath, via Unsplash

Dank neuer High-Tech-Textilien fühlen sich Outdoor-Sofas heute genauso flauschig an wie ihre Pendants im Wohnzimmer, sind aber resistent gegen UV-Licht und plötzliche Sommergewitter.

Besonders beliebt sind modulare Systeme. Die „Lounge“ lässt sich mit wenigen Handgriffen vom Sonnenbad-Areal in einen ergonomischen Home-Office-Bereich verwandeln. Auch die Outdoor-Küche hat ihr Nischendasein beendet. Es wird nicht mehr nur „gegrillt“ – es wird unter freiem Himmel gelebt. Induktionsfelder, Pizzaöfen aus Keramik und integrierte Kräuterleisten machen das Kochen im Freien zum Event.

Expertenmeinung: Warum wir das Grün brauchen

Lukas Bergmann, Landschaftsarchitekt und Experte für Biophilic Design, sieht in diesem Trend eine psychologische Notwendigkeit:

Im Jahr 2026 ist der Garten der letzte Ort der Unmittelbarkeit. In einer Welt von KI und VR ist das Gefühl von Erde an den Händen und der Duft von echtem Jasmin ein Erdungsmechanismus. Wir gestalten Gärten heute nicht mehr nur nach optischen Kriterien, sondern nach ihrer heilenden Wirkung auf das Nervensystem.“

Healing Gardens: Wohlbefinden und Achtsamkeit

Der Garten ist unser zentralster Ort für die psychische Gesundheit. 2026 rückt der Aspekt des „Healing Gardens“ in den Fokus. Das sind Bereiche, die speziell zur Entspannung geschaffen werden. Oft findet man hier Elemente wie Wasserläufe oder kleine Teiche, da das Plätschern beruhigend wirkt.

„Healing Gardens“ rücken den Aspekt der psychischen Gesundheit in den Fokus.
„Healing Gardens“ rücken den Aspekt der psychischen Gesundheit in den Fokus.
Foto von Emiel Molenaar @emielmolenaar, via Unsplash

Duftpfade mit Lavendel, Minze oder Thymian sprechen die Sinne an. Yoga-Plattformen aus Holz oder versteckte Hängemattenplätze zwischen Bäumen sind feste Bestandteile der Gartenplanung. Es geht darum, einen Ort zu schaffen, an dem man das Handy bewusst weglegt und die Natur spürt. Die Farbwahl bei Blumen und Accessoires wird 2026 eher ruhig und erdig – Beige, Salbeigrün und warmes Terrakotta dominieren das Bild.

Der Garten als Spiegel unserer Werte

Der Garten des Jahres 2026 ist weit mehr als eine Ansammlung von Pflanzen. Er ist ein hochkomplexes Statement. Er zeigt, dass wir verstanden haben, dass Technologie uns nicht von der Natur trennen muss, sondern uns helfen kann, sie zu schützen. Er ist ein Ort der kulinarischen Entdeckung, des konzentrierten Arbeitens und der tiefen mentalen Erholung.

In einer Zeit, in der fast alles kopierbar und digital verfügbar ist, bleibt der Garten das Unikat. Er wächst, er verändert sich, er stirbt und wird neu geboren. Und genau darin liegt seine Magie. Wir gärtnern 2026 nicht mehr, um die Natur zu beherrschen, sondern um Teil von ihr zu sein.

Inhaber und Geschäftsführer von Kunstplaza. Publizist, Redakteur und passionierter Blogger im Bereich Kunst, Design und Kreativität seit 2011.
Joachim Rodriguez y Romero

Inhaber und Geschäftsführer von Kunstplaza. Publizist, Redakteur und passionierter Blogger im Bereich Kunst, Design und Kreativität seit 2011. Erfolgreicher Abschluss in Webdesign im Rahmen eines Hochschulstudiums (2008). Weiterentwicklung von Kreativitätstechniken durch Kurse in Freiem Zeichnen, Ausdrucksmalen und Theatre/Acting. Profunde Kenntnisse des Kunstmarktes durch langjährige journalistische Recherchen und zahlreichen Kooperationen mit Akteuren/Institutionen aus Kunst und Kultur.

www.kunstplaza.de/

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Graffiti-Kunst / Street Art

Graffiti-Kunst / Street Art ist eine urbane Kunstform, die sich im Laufe der Zeit entwickelt hat. Es begann in den 1970er Jahren in New York City, als Künstler begannen, Graffiti auf öffentlichen Gebäuden und U-Bahn-Waggons zu sprayen. Seitdem hat sich die Graffiti-Kunst in viele verschiedene Richtungen entwickelt.

Heutzutage wird Graffiti und Street Artals eine lebendige Kunstform angesehen, die einzigartige künstlerische Ausdrucksformen schafft. Die Graffiti-Kunst hat sich zu einer weltweiten Bewegung entwickelt, die Menschen aus allen Teilen der Welt verbindet und einen großen Einfluss auf die Populärkultur und die Kunstwelt im Allgemeinen hat.

In dieser Rubrik tragen wir zahlreiche Beiträge, Informationen rund um die Themen Street Art, Mural Art, Graffiti-Kunst und weitere urbane Kunstformen.

Straßenkunst lässt sich übrigens auch als sogenannte Urban Art für Ihre eigenen vier Wände kaufen.

Inneneinrichtung / Interior Design

Rubrik für Innenarchitektur, Interior Design, Raumgestaltung, Wohndesign, Objekteinrichtung, Produkt- und Materialinnovation.

Hier finden Sie alles, was das Herz eines Interior Designers höherschlagen lässt. Wir präsentieren Ihnen die neuesten Trends und Entwicklungen in der Welt des Wohndesigns sowie innovative Produkte und Materialien für eine einzigartige Raumgestaltung.

Unser Ziel ist es, unseren Lesern Inspiration zu bieten und ihnen dabei zu helfen, ihre Wohnräume auf kreative Art und Weise neu zu gestalten oder komplett umzugestalten.

Dabei legen wir großen Wert darauf, dass unsere Artikel nicht nur ästhetisch ansprechend sind sondern auch praktische Tipps beinhalten.

Wir stellen Ihnen außerdem erfolgreiche Innenarchitekten vor – von Newcomern bis hin zu den bekanntesten Namen der Branche – damit Sie sich inspirieren lassen können von ihren Projekten und deren Arbeitsweise kennenlernen können.

Egal ob es darum geht einen kleinen Raum optimal auszunutzen oder Ihr Zuhause mit neuen Möbeln im angesagtem Industrial-Style einzurichten: Bei uns finden Sie alle Informationen rund um das Thema Inneneinrichtung!

Gartengestaltung & Landschaftsarchitektur

Rubrik für Gartendesign, Outdoor Dekoration, Gartengestaltung, Gartenskulpturen und Landschaftsarchitektur.

In der heutigen Zeit gewinnt das Thema Gartendesign und Landschaftsarchitektur immer mehr an Bedeutung. Immer öfter wird der Garten als Erweiterung des Wohnraums betrachtet, weshalb auch die Outdoor Dekoration eine wichtige Rolle spielt.

Doch nicht nur optisch soll der Garten überzeugen – er sollte auch funktional sein und den Bewohnern einen Ort bieten, um sich zu entspannen oder gemeinsam mit Freunden und Familie Zeit im Grünen zu verbringen.

Eine gelungene Gartengestaltung kann dabei helfen, diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Dabei geht es jedoch nicht nur darum, schöne Pflanzen auszuwählen oder passende Möbel aufzustellen.

Vielmehr muss ein Gesamtplan erstellt werden, in dem alle Elemente harmonisch miteinander verbunden sind.

Ganz besonders beliebt als Kunst im Garten sind aktuell auch Gartenskulpturen verschiedener Art: Ob moderne Skulpturen aus Metall oder klassische Steinfiguren – sie setzen besondere Akzente im grünen Ambiente und können so zum Blickfang für Besucher werden.

Wer also seinen Außenbereich neu gestalten möchte oder einfach nach Inspiration sucht, ist hier genau richtig!

In unserer Rubrik finden Sie zahlreiche Ideen rund um das Thema Gartendesign sowie Tipps von Experten zur Umsetzung Ihrer eigenen Vorstellungen.

Konzeptkunst

Bei der Konzeptkunst handelt es sich um eine künstlerische Stilrichtung, die in den 1960er Jahren vom US-Künstler Sol LeWitt geprägt wurde (im englischen Sprachraum: Conceptual Art).

Die Ursprünge der Konzeptkunst liegen im Minimalismus (engl.: Minimal Art), und mit ihr werden die Theorien und Tendenzen der abstrakten Malerei weiterentwickelt.

Das Besondere an dieser Stilrichtung ist der Umstand, dass die Ausführung des Kunstwerks von untergeordneter Bedeutung ist und nicht durch den Künstler selbst erfolgen muss. Im Vordergrund stehen Konzept und Idee, die für die künstlerische Arbeit als gleichwertig erachtet werden.

In dieser Rubrik des Kunstblogs finden Sie zahlreiche Beiträge und Inhalte rund um diesen Themenkomplex sowie zu Vertretern, Ausstellungen und Trends.

Von Kunst leben

Ein Grundbedürfnis eines jeden künstlerisch schaffenden Menschen dürfte es wohl sein, von seiner Kunst leben zu können.

Um die eigene Existenz zu sichern, ist es unabkömmlich, mit Kunst Geld zu verdienen. Tatsächlich können heutzutage – entgegen der mehrheitlichen Wahrnehmung – viele Künstler von ihrem kreativen Schaffen gut leben. Dennoch ist eine überwiegende Mehrheit aller freischaffenden Künstler noch auf weitere Einnahmequellen (z.B. Kurse geben, Auftragsarbeiten, Nebenjobs, usw.) angewiesen.

Die Anerkennung als Künstler bringt oft noch keine unmittelbare finanzielle Sicherheit mit sich. Daher sind Künstler auch oft gleichzeitig Lebenskünstler.

Die Möglichkeiten, von der eigenen Kunst leben zu können, sind durch das Internet und die sozialen Medien allerdings stark gewachsen. Als Künstler muss man jedoch vielseitig und flexibel sein, um Erfolg zu haben. Auch ein gewisses Maß an Durchhaltevermögen ist essentiell.

Kundenpflege und Selbstmarketing sind ebenfalls wichtige Säulen für den Erfolg als Künstler.

In dieser Rubrik tragen wir zahlreiche Beiträge, Informationen, Tipps und Ratschläge zusammen, die Ihnen dabei helfen sollen, von Ihrer Kunst zu leben.

KI Kunst – Kunst und künstliche Intelligenz

In dieser Magazin-Rubrik finden Sie zahlreiche Berichte und Artikel rund um den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in Kunst, Design und Architektur.

Dabei geht es nicht nur um die Frage, wie KI in diesen Bereichen eingesetzt werden kann, sondern auch darum, welche Auswirkungen dies auf das kreative Schaffen hat.

Denn während einige Experten davon ausgehen, dass der Einsatz von KI zu einer Revolution in Kunst und Design führen wird, gibt es auch Stimmen aus der Branche selbst, die skeptisch gegenüber KI-Kunst und KI-gestützten Bildgeneratoren sind.

Ein frühes Beispiel aus dem Jahr 2016 für den Einsatz von KI in Kunst ist das Projekt „The Next Rembrandt“. Hier wurde eine Software entwickelt, die anhand von Datenanalyse ein neues Gemälde im Stil des niederländischen Malers erstellt hat – ohne menschliches Zutun.

Das Ergebnis war überraschend realistisch und zeigte schon damals deutlich das Potenzial dieser Technologie.

Was bedeutet diese Entwicklung für traditionelle Handwerkskünste? Werden sie überflüssig oder können neue Möglichkeiten geschaffen werden?

Diese Fragen beschäftigen viele Menschen innerhalb und außerhalb der Branche gleichermaßen.

In jedem Fall bietet uns die Verbindung zwischen Kunst und künstlicher Intelligenz spannende Einblicke in mögliche Zukunftsszenarien.

Wir laden Sie herzlich dazu ein sich mit uns gemeinsam auf Entdeckungsreise zu begeben!

Kunstlexikon und Glossar

Wie jeder Themenkomplex hält auch die Kunst eine Fülle von fachspezifischen Begrifflichkeiten, Ausdrücken, Abkürzungen und Fremdwörtern bereit.

In dieser Rubrik möchten wir Ihnen immer wieder mal ein paar der wichtigsten und geläufigsten Begriffe näher bringen.

Sie werden hier eine Reihe an Informationen, Definitionen, liturgischen Termini, Hinweisen, gebräuchlichen Fachausdrücken und deren Abkürzungen sowie Begriffe der Kunsttheorie, Kunstgeschichte und Kunstphilosophie kennen lernen und vertiefen können.

In unserer sich fortlaufend erweiternden Kategorie "Kunstlexikon" liefern wir Ihnen Antworten auf Fragen wie "Was versteht man unter Art Brut, Tape Art, Makramee, Performance Art oder Konzeptkunst?"

Kunstepochen

In der Kunst erfolgt die Einteilung von Künstlern und Kunstwerken in Stilepochen. Diese orientieren sich an gemeinsamen charakteristischen Merkmalen der Kunstwerke und Kulturerzeugnisse eines Zeitalters.

Die Einteilung in Epochen dient als ein Hilfsmittel zur Strukturierung und Einordnung von Werken und Künstlern in einen zeitlichen Rahmen und ein kulturgeschichtliches Geschehen.

Zu den wichtigsten Kunstepochen zählen beispielsweise Antike, Romantik, Gotik, Renaissance, Barock, Biedermeier, Impressionismus, Expressionismus, Jugendstil und Pop Art …

Das Wissen um Kunstepochen spielt eine große Rolle insbesondere im Kunsthandel sowie in der Kunsttheorie und der klassischen Bildanalyse.

In dieser Rubrik des Kunstblogs möchten wir Ihnen zu einem besseren Verständnis rund um diese Epochen, Stilrichtungen und Strömungen verhelfen.

Kunststile und Stilrichtungen

Der Kunststil oder auch die Stilrichtung bei Kunstwerken bezeichnet die einheitliche Ausprägung der Kunstwerke und Kulturerzeugnisse eines Zeitalters, eines Künstlers oder einer Künstlergruppe, einer Kunstrichtung oder Kunstschule.

Es handelt sich hierbei um ein Hilfsmittel zur Einordnung und Systematisierung der Vielfalt von Kunst. Er bezeichnet Übereinstimmendes, das sich von anderen unterscheidet.

Der Begriff ist thematisch zur Kunstepoche verwandt, ist jedoch nicht nur in einem zeitlichen Rahmen zu sehen und daher weitaus umfassender.

In dieser Rubrik möchten wir Ihnen zu einem besseren Verständnis rund um Stilrichtungen und Strömungen in der Kunst verhelfen.

Freelancing

Unabhängig von Ihrem Tätigkeitsbereich als Webdesigner, Grafikdesigner, Spieleentwickler, Fotograf, Programmierer, Produktdesigner, Journalist, Content Creator oder Influencer, als Selbstständiger haben Sie vielfältige Aufgaben zu bewältigen.

Von der Kundenakquise über die erfolgreiche Projektumsetzung bis hin zum Zeitmanagement und der Finanzverwaltung – einschließlich der oft ungeliebten Steuerangelegenheiten.

Gute Informationen und die richtigen Online Tools sind entscheidend für eine erfolgreiche Karriere als Freelancer oder Content Creator.

In dieser Rubrik finden Sie hilfreiche Artikel und wertvolle Ratschläge mit Tipps speziell für Freiberufler.

Highlights der Woche

Unter dieser Rubrik präsentieren wir Ihnen unsere persönlichen Wochenhöhepunkte aus der bunten Nachrichtenwelt der Kunst und des kreativen Schaffens.

Dabei legen wir den Fokus auf eine möglichst vielseitige und abwechslungsreiche Zusammenstellung spannender Nachrichten und Netzfundstücke, die sich für uns aus der Masse an Berichterstattungen deutlich abgehoben haben.

In der Regel erscheinen die Beiträge in dieser Rubrik zum Ende jeder Kalenderwoche als eine Art persönlicher Wochenrückblick unserer Redaktion.

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