1. WTAWT: Edvard Munchs “Schrei”

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    WTAWT (What the Artist wants to tell) soll eigentlich Spaß machen, ein paar übermütige Kapriolen von Gedanken zu berühmten Kunstwerken der Welt schlagen, um den Leser zu weiteren gedanklichen Kapriolen anzuregen – freie Kunst, freie Kunstbetrachtung und freie Kunstauslegung, für alle Menschen. Also passt Edvard Munchs “Schrei” eigentlich überhaupt nicht in diese Kategorie, immerhin zählt der “Schrei” zusammen mit Picassos...
  2. WTAWT oder das Gegenteil davon: Three Studies of Lucian Freud (Triptychon)

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    Wenn Sie auf “WTAWT” (“What the Artist wants to tell” oder “Was der Künstler uns sagen will”) klicken, erwartet Sie Spaß. Purer Spaß, verrückter Spaß, schwachsinniger Spaß – und doch wieder einmal kein Spaß, der völlig ohne Niederschrift von Hintergrundwissen auskommt. Spaß ohne Hintergrundwissen können Sie mit Ihrem Hund auf der Spielwiese haben, aber schon bei der freudigen Interaktion mit...
  3. WTAWT oder das Gegenteil davon: Eine Kategorie mit und für Spaß

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    WTAWT – das steht für: “What the Artist wants to tell” oder “Was der Künstler uns sagen will”, und die alberne Abkürzung ist absolute Absicht. Schließlich stehen die Abkürzungen in der deutschen Unterhaltungskultur ganz hoch im Kurs, wie TV-Hits wie AWZ, ESC, DSDS, GNTM, GZSZ, NCIS, TAAHM, TVoG, VL und WWM belegen, und in dieser Kategorie soll es auch...

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