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XP-Pen Magic Drawing Pad – Wie schneidet das Standalone-Grafiktablett im Praxistest ab?

Joachim Rodriguez y Romero
Joachim Rodriguez y Romero
Mo., 16. Februar 2026, 17:37 CET

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Wünscht man, das neue eigenständige Zeichentablett von XP-Pen richtig einzuordnen, dann muss man sich vorab kurz mit den jüngsten technologischen Entwicklungen und der neuen Geräteklasse Standalone-Tablets beschäftigen.

In den letzten Jahren hat sich die Landschaft der digitalen Kreativwerkzeuge erheblich verändert, von rein passiven Peripheriegeräten zu autonomen, mobilen Arbeitsstationen. Ein bedeutsamer Fortschritt in dieser Entwicklung ist das Magic Drawing Pad von XP-Pen, das als dediziertes, eigenständiges Zeichentablett entworfen wurde und die Mobilität eines Android-Tablets mit der Genauigkeit professioneller Digitalisierungstechnologie vereint.

Während traditionelle Hersteller wie Wacom oder Huion lange Zeit auf stationäre Lösungen setzten, bedient XP-Pen mit dem Magic Drawing Pad die wachsende Nachfrage von Illustratoren und Grafikdesignern nach einer „Studioqualität von unterwegs“-Lösung. Wir haben das Gerät 3 Wochen lang analysiert und getestet: In diesem Produktbericht werden seine Funktionen detailliert betrachtet, es wird mit führenden Konkurrenzmodellen am Markt verglichen und seine Tauglichkeit für bestimmte professionelle Workflows wird bewertet.

Inhaltsverzeichnis Einblenden
1 Historischer Kontext und Positionierung im Markt
2 Das Standalone-Grafiktablett von XP-Pen kurz vorgestellt
2.1 Die 2025-Evolution: Modell MDP1221
3 Produktdesign, Ergonomie und physische Verarbeitungsqualität
3.1 Schlanker und leichter Formfaktor
3.2 X-Paper-Display und Anti-Blend-Beschichtung – Symbiose aus Optik und Haptik
4 Visuelle Qualität und Farbtreue
4.1 Vorteil der Laminierung
5 Portabilität für Künstler unterwegs
6 Stiftleistung und Zeichenerlebnis
6.1 X3 Pro Slim Stylus: Druckempfindlichkeit und Genauigkeit
6.2 Kein Aufladen oder Koppeln erforderlich
7 Systemleistung und Hardware-Architektur
7.1 Benchmarks und Real-World Performance
8 Das Android-Ökosystem: Chancen und Hürden für Profis
8.1 Professionelle Software-Verfügbarkeit
9 Live-Tests mit Skizzieren und Schattieren
10 Software- und App-Kompatibilität
10.1 Vorinstallierte Zeichen-Apps
10.2 Mit Clip Studio Paint, ibis Paint X und anderen
10.3 Einschränkungen von Android-basierten Zeichentabletts
11 Praktische Anwendungsszenarien, getestet von einem professionellen Künstler
11.1 Skizzieren und Konzeptkunst
11.2 Digitales Malen, Illustration und Farbmischung
11.3 Animation und Einzelbildzeichnung
11.4 Fotoretusche, Layout und Grafikdesign
11.5 Ein paar Worte zur Vektor-Performance
12 XP-Pen Magic Drawing Pad vs. iPad und Marktbegleiter
12.1 Funktionsvergleich mit Wacom One 12
12.2 vs. Apple iPad Pro (M4)
12.3 vs. Samsung Galaxy Tab S9 FE
12.4 vs. Wacom Movink 13
12.5 Beste Anwendungsfälle für jedes Gerät
13 Feedback aus der Community und Langzeitbetrachtung
13.1 Typische Kritikpunkte und Lösungen
13.2 Unsere Experten-Tipps zur Optimierung
14 Schlussfolgerung und Expertenurteil
14.1 Stärken
14.2 Schwächen
15 Wichtigste Erkenntnisse im Überblick
16 Häufig gestellte Fragen
16.1 Q1. Was sind die wichtigsten Merkmale des XP Pen Magic Drawing Pad?
16.2 Q2. Wie vergleicht sich das XP-Pen Magic Drawing Pad mit anderen Tablets wie dem iPad?
16.3 Q3. Wie lange hält der Akku des XP Pen Magic Drawing Pad?
16.4 Q4. Kann das XP Pen Magic Drawing Pad als Zweitbildschirm für einen Computer verwendet werden?
16.5 Q5. Welche Zeichenanwendungen sind mit dem XP Pen Magic Drawing Pad kompatibel?
17 Transparenzhinweis
17.1 Das könnte Sie auch interessieren:

Historischer Kontext und Positionierung im Markt

Über ein Jahrzehnt hinweg haben zwei Unternehmen den Markt für Standalone-Tablets fast alleine dominiert: Apple mit dem iPad Pro und Samsung mit der Galaxy Tab S-Serie. Allerdings sind die beiden Tablets hauptsächlich als Multifunktions-Consumer-Tablets gedacht, bei denen die Zeichenfunktion nur eine von vielen ist.

Im Gegensatz dazu wird das XP-Pen Magic Drawing Pad als “XPPen ArtMobile” beworben, was den Anspruch unterstützt, eine mobile Ergänzung des professionellen Ateliers zu sein. Es nutzt das Wissen von XP-Pen in der elektromagnetischen Resonanztechnologie (EMR), um ein Eingabeerlebnis zu kreieren, das sich grundlegend von kapazitiven Systemen unterscheidet.

Das Standalone-Grafiktablett von XP-Pen kurz vorgestellt

Das XP-Pen Magic Drawing Pad kurz vor dem Unboxing
Das XP-Pen Magic Drawing Pad kurz vor dem Unboxing

Das XP Pen Magic Drawing Pad bietet Funktionen auf professionellem Niveau für knapp 500 Euro. Das macht es zu einer großartigen Alternative zu High-End-Favoriten wie dem iPad Pro, Surface Pro und Galaxy Pro. Digitale Künstler werden dieses tragbare Zeichentablett lieben. Sein 12,2 Zoll großes hochauflösendes X-Paper-Display erzeugt ein Kreativerlebnis, das dem traditionellen Zeichnen ähnelt.

Dieses eigenständige Zeichentablett hat beeindruckende Spezifikationen unter der Haube. Sie erhalten 16.384 Druckstufen, 8 GB RAM und 256 GB internen Speicher. Der Speicher lässt sich mit einer microSD-Karte auf bis zu 512 GB erweitern. Das Tablet wird mit einem X3 Pro Slim Stylus geliefert, der die Neigungsfunktion unterstützt. Es verfügt außerdem über Front- und Rückkameras und ermöglicht direkten Zugriff auf den Google-Play-Store.

Die strategische Preispositionierung in einem Preisbereich von etwa 449 bis 499 Euro bedeutet, dass es direkt mit dem iPad der 10. Generation und dem Samsung Galaxy Tab S9 FE konkurriert. XP-Pen bietet jedoch Spezifikationen an, die teilweise die Flaggschiff-Modelle der Konkurrenz herausfordern, vor allem was die Drucksensitivität und die Oberflächenbeschaffenheit des Displays betrifft.

Professionelle Künstler und ambitionierte Hobbyzeichner mögen sich fragen, ob dieses Bildschirm-Zeichentablett seinen Preis rechtfertigt. Unser Selbsttest hilft Ihnen, zu entscheiden, ob dieses Tablet einen Platz in Ihrem kreativen Werkzeugkasten verdient.

Lieferumfang
Lieferumfang

Die 2025-Evolution: Modell MDP1221

Im Jahr 2025 brachte XP-Pen eine überarbeitete Version des Magic Drawing Pad heraus, die oft “Gen 2” oder einfach “2025er Modell” genannt wird. Die Anpassungen sind fein, aber für Fachleute von Bedeutung:

  1. Betriebssystem: Wechsel von Android 12 auf Android 14.10
  2. Stift-Technologie: Vom X3 Pro Pencil zum X3 Pro Slim Pen mit zwei Tasten und besserer Ergonomie.
  3. DP-IN Funktion: Dieses Feature ist das wichtigste Neue. Über USB-C kann das Tablet jetzt als externer Monitor mit Stiftunterstützung für Laptops genutzt werden (“Reverse Control”).
  4. Prozessor: Ein einfacher Wechsel zum MediaTek MT8781, der ein wenig besser effizient arbeitet als der Vorgänger.
  5. Die Neigungserkennung (Tilt) ist jedoch auch in diesem Modell ein umstrittenes Thema. Obwohl sie offiziell unterstützt wird (60 Grad), berichten Tester von einer „unruhigen“ (noisy) Implementierung, bei der der Cursor gelegentlich springt, was besonders bei Neigungspinseln in Apps wie Sketchbook frustrierend sein kann.

Transparenzhinweis: Für unseren Produkttest wurde uns das Modell von XP-Pen kostenfrei überlassen. Auf die Neutralität unserer Testberichterstattung hat dies keine Auswirkungen und wir wurden zu keinem Zeitpunkt vom Hersteller in unserer freien Meinungsäußerung beeinflusst.

Das Magic Drawing Pad erhalten Sie direkt beim Hersteller XP-Pen im Moment für 449 Euro (10% Rabatt). Mit unserem exklusiven Gutschein-Code “Kunstplaza5” erhalten Sie zusätzliche 5% Rabatt für Standalone-Tablets, Artist Pro (Gen 2/V3) sowie Modelle der Artist Ultra Serie.

Produktdesign, Ergonomie und physische Verarbeitungsqualität

Professionelle Anwender wissen: Bei langen Arbeitseinsätzen ist die physische Beschaffenheit eines Arbeitsgeräts oft ebenso wichtig wie dessen Rechenleistung. Das Magic Drawing Pad ist nur 6,9 mm dick und wiegt etwa 590 bis 599 Gramm.

Künstler, die das XP-Pen-Magic-Drawing-Pad zum ersten Mal in die Hand nehmen, bemerken sofort sein schlankes Profil. Das Gerät ist nur 6,9 mm dick und bietet eine ideale Balance zwischen Haltbarkeit und Tragbarkeit. Dank dieser Abmessungen ist das Gerät hochgradig portabel, was es Künstlern ermöglicht, es in herkömmlichen Taschen zu transportieren und über Stunden in der Hand oder auf dem Schoß zu nutzen.

Schlanker und leichter Formfaktor

Künstler, die das XP-Pen-Magic-Drawing-Pad zum ersten Mal in die Hand nehmen, bemerken sofort sein schlankes Profil
Künstler, die das XP-Pen-Magic-Drawing-Pad zum ersten Mal in die Hand nehmen, bemerken sofort sein schlankes Profil

XP-Pen hat das Magic Drawing Pad für den mobilen Einsatz entwickelt. Es wiegt nur 590 g (etwa 1,3 Pfund) und fühlt sich solide an, ohne bei langen kreativen Sitzungen schwer zu werden. Künstler können das Gerät bequem halten, während sie skizzieren, ohne die Handermüdung, die oft bei schwereren Tablets auftritt.

Das Seitenverhältnis von 3:2 ist ein auffallendes Unterscheidungsmerkmal im Vergleich zu vielen Konkurrenzmodellen. Das 3:2-Verhältnis schafft eine vertikale Tiefe, die dem klassischen Papierformat näherkommt, während viele der neuesten Tablets auf 16:10 (ideal für Medienkonsum) oder 4:3 (iPad-Standard) setzen. Dies führt zu einer um etwa 18,5 % größeren effektiven Leinwandfläche im Vergleich zu 16:9-Displays, was besonders bei komplexen Anwendungen wie Clip Studio Paint von Vorteil ist, weil die Elemente der Benutzeroberfläche weniger Platz vom eigentlichen Arbeitsbereich beanspruchen.

Das Gerät bietet durch diesen Kniff ausreichend Display in einem kompakten Körper. Der 12,2-Zoll-Bildschirm passt in den mitgelieferten Schutzrahmen aus TPU-Kunststoff, der leicht in die meisten Taschen oder Aktentaschen gleitet. Seine abgerundeten Ecken und abgeschrägten Kanten sehen edel aus und lassen es bequem aus allerlei unterschiedlichen Winkeln halten.

Merkmal XP-Pen Magic Drawing Pad (2025) Samsung Galaxy Tab S9 FE Apple iPad (10. Gen)
Gehäusematerial Metalllegierung (Rückseite) Aluminium Aluminium
Abmessungen (mm) 279 x 192 x 6,9 254,3 x 165,8 x 6,5 248,6 x 179,5 x 7,0
Gewicht (g) 599 523 477
Display-Größe 12,2 Zoll 10,9 Zoll 10,9 Zoll
Seitenverhältnis 3:2 16:10 ~4:3
Laminierung Vollständig laminiert Vollständig laminiert Nicht laminiert
Die Entscheidung für eine Metalllegierung für die Rückseite und schmale Ränder um das Display – alles trägt zu einem haptisch hochwertigen Erlebnis bei
Die Entscheidung für eine Metalllegierung für die Rückseite und schmale Ränder um das Display – alles trägt zu einem haptisch hochwertigen Erlebnis bei

Die Entscheidung für eine Metalllegierung für die Rückseite und schmale Ränder um das Display – alles trägt zu einem haptisch hochwertigen Erlebnis bei, das direkt mit Apple oder Samsung konkurrieren kann. Expertenbewertungen betonen, dass das Gerät, obwohl es schlank ist, keine strukturellen Schwächen aufweist und selbst unter hoher Belastung keine unangenehme Wärmeentwicklung zeigt.

X-Paper-Display und Anti-Blend-Beschichtung – Symbiose aus Optik und Haptik

Das „X-Paper“-Display bildet das Herzstück des Magic Drawing Pads und macht es wirklich besonders. Es ist eine innovative Lösung, die eines der größten Probleme beim digitalen Zeichnen auf Tablets angeht: die unnatürliche Glätte von Glasoberflächen. Die Oberfläche wird mit Hilfe der AG-Etching-Technologie (Anti-Glare) mikroskopisch aufgeraut, was Reibung und Widerstand ähnlich dem von traditionellem Papier erzeugt.

Im Gegensatz zu glatten Glasoberflächen auf vielen Tablets erzeugt diese strukturierte Oberfläche einen natürlichen Widerstand gegen den Stift, wodurch sich das Zeichnen wie auf traditionellen Medien anfühlt. Das höhere Seitenverhältnis im Vergleich zu Standard-16:9-Displays gibt Künstlern zusätzlichen vertikalen Zeichenraum – perfekt für Porträts oder Charakterdesigns.

Der Bildschirm verfügt gleichzeitig über Anti-Blend- und Anti-Fingerabdruck-Eigenschaften, die Reflexionen reduzieren.
Der Bildschirm verfügt gleichzeitig über Anti-Blend- und Anti-Fingerabdruck-Eigenschaften, die Reflexionen reduzieren.

Die Oberflächenbehandlung glänzt wirklich. Der Bildschirm verfügt gleichzeitig über Anti-Blend- und Anti-Fingerabdruck-Eigenschaften, die Reflexionen reduzieren, die die präzise Linienarbeit beeinträchtigen können. Sie können unter verschiedenen Lichtverhältnissen ohne störende Blendung arbeiten und dabei die natürlichen Farben beibehalten.

Der TÜV Rheinland hat das Display zertifiziert, und es verfügt über eine 10-stufige Weichlichtabstufung, um die Augenbelastung bei langen Zeichenstunden zu reduzieren.

Visuelle Qualität und Farbtreue

Die Farben sehen auch großartig aus, decken 109 % sRGB und 82 % Adobe RGB ab, sodass Ihre Kunstwerke präzise erscheinen, ohne übersättigt zu wirken.”

Grafikdesigner und Illustratoren müssen Farbpräzision immer als oberste Priorität betrachten. Das Magic Drawing Pad ist mit einem IPS-LCD-Panel und einer Auflösung von 2160 x 1440 Pixeln (2K) ausgestattet. Die Abdeckung des Farbraums ist in diesem Preissegment beeindruckend:

  • sRGB: 109 % der Abdeckung (97 % Coverage).
  • Adobe RGB: 82 % Abdeckung.
  • NTSC: 77%.

Diese Werte übertreffen die vieler Standard-Tablets und erlauben eine professionelle Illustrationserstellung für Web- und Printmedien. Dank eines Kontrastverhältnisses von 1200:1 und 16,77 Millionen darstellbaren Farben erscheinen Bilder scharf und lebendig.

Eine Helligkeit von rund 360 Nits ist für den Innenbereich vollkommen ausreichend. Im Freien offenbart die matte Oberfläche ihr wahres Potenzial: Während bei direkter Sonneneinstrahlung glänzende Displays fast unbrauchbar sind, ermöglicht die AG-Ätzung mit ihrer Streuung von Reflexionen ein Arbeiten im Schatten.

Vorteil der Laminierung

Ein nicht zu vernachlässigender technischer Aspekt bei Zeichentabletts ist die vollständige Laminierung des Displays. Das Deckglas, die Touch-Schicht und das LCD-Panel werden hierbei ohne Luftspalt miteinander verbunden. Das beseitigt den Parallaxen-Effekt – den unangenehmen Abstand zwischen der Spitze des Stifts und dem Cursor, der auf dem Bildschirm erscheint.

Im Vergleich zum iPad der 10. Generation, das ein nicht-laminiertes Display hat, bietet das Magic Drawing Pad ein wesentlich präziseres und unmittelbares Zeichengefühl.

Portabilität für Künstler unterwegs

Das Magic-Zeichenpad funktioniert hervorragend als mobiles Kreativstudio. Dank der kabellosen Freiheit können Sie überall kreativ sein und Ihre Ideen zum Leben erwecken. Sie können in Cafés skizzieren, während der Fahrt zeichnen oder mit einem kompletten kreativen Setup im Freien arbeiten.

Das Tablet bleibt trotz seines geringen Gewichts robust. Seine solide Bauweise gibt Sicherheit, wenn man außerhalb Ihres Studios arbeitet. Sie können sich über WLAN und Bluetooth 5.1 verbinden oder USB-C 2.0 für verschiedene Arbeitsoptionen nutzen.

Das Display erreicht bis zu 360 Nits Helligkeit für Künstler im Freien. Während direktes Sonnenlicht zu viel sein könnte, funktioniert es gut an schattigen Orten im Freien. Das macht es ideal für Urban Sketching oder Naturstudien mit der richtigen Beleuchtung.

Das Magic Drawing Pad bietet Ihnen erstaunliche Mobilität und behält gleichzeitig alle Funktionen, die professionelle Künstler in ihren wichtigsten kreativen Werkzeugen benötigen.

Stiftleistung und Zeichenerlebnis

Der Stift (auch Pen oder Stylus) ist das Herzstück der Leistung jedes Zeichentabletts. Der X3 Pro Slim Stylus, der mit dem Magic Drawing Pad geliefert wird, zeigt die bisher beste Stifttechnologie von XP Pen. Dieses Lichtzeichenwerkzeug verwandelt das Tablet von einem einfachen digitalen Gerät in ein reaktionsschnelles kreatives Instrument.

X3 Pro Slim Stylus: Druckempfindlichkeit und Genauigkeit

X3 Pro Slim Stylus
X3 Pro Slim Stylus

Der X3 Pro Slim Stylus setzt mit seinen bemerkenswerten 16.384 Druckstufen neue Maßstäbe. Das macht es zum Vorreiter der digitalen Zeichentechnologie. Der X3-Pro-Smart-Chip erhöht diese Empfindlichkeit auf das Doppelte der älteren Modelle. Künstler können jetzt feinste Änderungen in Linienstärke und Deckkraft vornehmen.

Der Stift erfasst selbst die leichteste Berührung. Sie können in einer einzigen Zeichnung alles erstellen, von den dünnsten Linien bis hin zu kräftigen, ausdrucksstarken Strichen. Der Stift benötigt nur 3 Gramm anfängliche Aktivierungskraft (IAF). Dadurch können Künstler zwischen sanftesten Linienstärken wechseln, ohne zu stark aufzudrücken. Es erlaubt dem Künstler sogar, Linien allein durch das Eigengewicht des Stifts zu erzeugen, was das Gefühl des Zeichnens mit einem analogen Bleistift oder Fineliner in der Praxisanwendung enorm verstärkt.

Der Stift reagiert auf Neigungen bis zu 60 Grad, obwohl einige Apps dies besser handhaben als andere. Wie bei traditionellen Medien können Sie die Strichformen ändern, indem Sie den Stiftwinkel anpassen. Techniken wie das Schattieren mit der Seite eines Bleistifts funktionieren also auch in digitaler Form genauso gut.

Der X3 Pro Slim zeigt eine hohe Genauigkeit mit minimaler Cursorabweichung. Es hat einen Einzugsabstand von 0,6 ± 0,2 mm und Genauigkeitswerte von ±0,4 mm in der Mitte und ±1,5 mm an den Ecken. Ihre Linien erscheinen genau dort, wo Sie sie auf dem größten Teil des Bildschirms haben möchten.

Kein Aufladen oder Koppeln erforderlich

Der X3 Pro Slim Stylus verwendet die EMR-Technologie (Elektromagnetische Resonanz). Im Gegensatz zu vielen Tablet-Stiften, die regelmäßig aufgeladen oder mit neuen Batterien versehen werden müssen, funktioniert dieser Stift ohne jegliche Stromquelle.

Obendrein benötigt es keine Bluetooth-Kopplung oder komplexe Einrichtung. Sie können den Stift nehmen und sofort mit dem Schreiben beginnen – eine großartige Möglichkeit, diese plötzlichen Eingebungen auf den Bildschirm zu bringen.

Der Stift wiegt nur 10 bis 16 Gramm, was hilft, müde Hände bei langen Zeichenstunden zu vermeiden. Das Kernteam dahinter sorgte dafür, dass sich die Künstler auch nach stundenlanger Arbeit wohl und präzise fühlen.

Die “Slim”-Version (2025) kommt mit zwei seitlichen Tasten, die Sie individuell mit Funktionen wie Radiergummi oder Pinselumschaltung belegen können. In ibis Paint X (Version 11.1.1 oder höher) kann die Schaltfläche zwischen Pinsel- und Radierermodus wechseln. Das macht den Zeichenprozess reibungsloser. Ein tolles Detail ist das Design des Stiftendes: Die Kappe ist abschraubbar und bietet Platz für bis zu vier Ersatzminen, was die Mobilität verbessert, da keine separaten Minenboxen mitgeführt werden müssen.

Die Kappe ist abschraubbar und bietet Platz für bis zu vier Ersatzminen
Die Kappe ist abschraubbar und bietet Platz für bis zu vier Ersatzminen
Spezifikation X3 Pro Slim Stylus Apple Pencil Pro Samsung S-Pen
Technologie EMR (Passiv) Aktiv (Akku) EMR (Passiv)
Druckstufen 16.384 Nicht spezifiziert (Hoch) 4.096
Neigungswinkel 60 Grad Ja Ja
Akkulaufzeit Unbegrenzt Begrenzt Unbegrenzt
Gewicht (g) ~10 ~20 ~8

Systemleistung und Hardware-Architektur

Das Magic Drawing Pad basiert auf einer Hardware-Plattform, die für kreative Anwendungen optimiert ist, aber es ist im Vergleich zu High-End-Tablets nur eine Mittelklasse-Lösung. Im Zentrum arbeitet ein MediaTek-Octa-Core-Prozessor (MT8771 im Modell 2024, MT8781 im Modell 2025). Das System wird von 8 GB RAM und einem 256 GB großen, internen Speicher unterstützt, der via MicroSD-Karte um bis zu 1 TB erweitert werden kann.

Benchmarks und Real-World Performance

Das Gerät erzielt in synthetischen Benchmarks wie Geekbench 6 respektable Ergebnisse, doch diese sind deutlich geringer als die der Flaggschiffe wie dem iPad Pro oder dem Galaxy Tab S9 Ultra. Das bedeutet für den Alltag eines Grafikers:

  • 2D-Illustration: Apps wie ibis Paint X, Sketchbook und Clip Studio Paint funktionieren reibungslos. Selbst große Leinwände mit vielen Ebenen können dank der leistungsstarken Hardware ohne spürbare Verzögerung bearbeitet werden.
  • Multitasking: Die 8 GB RAM ermöglichen es, im Split-Screen-Modus (wie z. B. ein Referenzbild in Chrome und Zeichnen in Krita) ohne Probleme zu arbeiten.
  • 3D-Modellierung: Während der Tests mit Nomad Sculpt konnte das Gerät Modelle mit über 2,5 Millionen Polygonen, einschließlich komplexer Beleuchtung und Echtzeit-Reflektionen, stabil verarbeiten. Eine leichte Drosselung (Thermal Throttling) erfolgt erst bei extrem hoher Last oder nach mehreren Stunden intensiven Gebrauchs, um die Temperaturentwicklung zu steuern.

Der 8000 mAh Akku, der clever im Gerät verbaut ist, ermöglicht bei moderater Helligkeit eine Laufzeit von bis zu 13 Stunden – das ist mehr als ein kompletter Arbeitstag ohne Stromzufuhr. Außerdem ist 33W Schnellladen möglich, wodurch die Ausfallzeiten minimiert werden.

Das Android-Ökosystem: Chancen und Hürden für Profis

Das Magic Drawing Pad läuft auf Android (Version 12 bei der Markteinführung, aktualisiert auf Version 14 für das Modell 2025). Für Nutzer von Desktop-Systemen oder iOS, die schon lange dabei sind, ist dies die größte Umstellung.

Professionelle Software-Verfügbarkeit

Während Adobe-Produkte wie Photoshop auf Android nur in einer stark eingeschränkten Version verfügbar sind (“dumbed-down”), haben andere Firmen diese Lücke gefüllt.

  • Clip Studio Paint (CSP): Diese App ist für Profis auf diesem Gerät die erste Anlaufstelle. Alle Funktionen der Desktop-Version sind in der Android-Version vollständig verfügbar. Gewohnte Pinsel, Materialien und sogar benutzerdefinierte Workspaces können von Nutzern importiert werden. Beim Kauf bietet XP-Pen oft eine 3-monatige kostenlose Mitgliedschaft an.
  • Krita: Die verblüffend leistungsstarke Open-Source-Software ist nativ für Android verfügbar und nutzt die Druckstufen des X3-Pro-Stylus hervorragend. Um eventuelles Pinsel-Lagging zu minimieren, raten wir dazu, die Optionen “Windows Ink” oder OpenGL-Beschleunigung in den Einstellungen zu optimieren.
  • Concepts: Architekten und Designer, die mit Vektoren arbeiten, finden Concepts auf dem Magic Drawing Pad als eine tolle Option. In frühen Tests wurde jedoch ein Mangel an zuverlässiger Neigungssensitivität (Tilt) kritisiert, was das Schattieren mit breiten Pinseln erschwert.
Open-Source-Software ist nativ für Android verfügbar und nutzt die Druckstufen des X3-Pro-Stylus hervorragend.
Open-Source-Software ist nativ für Android verfügbar und nutzt die Druckstufen des X3-Pro-Stylus hervorragend.

Ein Kritikpunkt aus der Community, vor allem von Reddit, betrifft die langfristige Unterstützung der Software. Es wurde von Nutzern die Befürchtung geäußert, dass XP-Pen Geräte mit älteren Android-Versionen liefert und Updates nur langsam bereitstellt, was die Lebensdauer des Geräts beeinträchtigen könnte.

Live-Tests mit Skizzieren und Schattieren

Der Stift des Magic-Zeichenpads funktioniert reibungslos in allen Arten von Zeichenanwendungen. Unsere Tests zeigten gleich mehrere Stärken:

  • Linienverjüngung: Der Stift weiß, wie man glatte, scharfe Verjüngungen an Linienenden erzeugt, was Sie für saubere Linienarbeit benötigen.
  • Druckübergänge: Künstler können in einem Zug zwischen dicken und dünnen Linien wechseln. Das Tablet erfasst subtile Druckänderungen.
  • Punktplatzierung: Der Stift setzt präzise Punkte perfekt, was bei Punktiertechniken hilft.
  • Konsistente Linienstärke: Gleichmäßiger Druck ergibt zuverlässige Linienbreiten.

Das Schreiben auf dem matten Glasdisplay fühlt sich gut an, obwohl es glatter ist als normales Papier. Sie erhalten natürliche Reibung ohne das glatte Gefühl, das bei vielen Tablet-Bildschirmen üblich ist.

Die Wahl Ihrer App beeinflusst, wie gut das Tablet reagiert. Clip Studio Paint und Infinite Painter arbeiten schnell, während Apps wie Medibang Paint mehr Cursorverzögerung aufweisen.

Professionelle Künstler, die von traditionellen Medien umsteigen, werden feststellen, dass der X3 Pro Slim Stylus ihnen ein überzeugendes digitales Zeichenerlebnis bietet. Obwohl es nicht genau wie physische Materialien ist, überbrücken die Druckempfindlichkeit und das natürliche Gefühl die Lücke zwischen traditioneller und digitaler Kunstschaffung gut.

Software- und App-Kompatibilität

Softwarekompatibilität ist die Grundlage für jedes digitale Zeichenerlebnis. Das XP Pen Magic Drawing Pad läuft auf Android 12 und bietet Ihnen Zugriff auf den Google Play Store. Es wird auch mit mehreren Apps geliefert, die perfekt für die künstlerische Gestaltung geeignet sind.

Vorinstallierte Zeichen-Apps

Mit dem Magic Drawing Pad können Sie sofort mit der Erstellung beginnen, da bereits mehrere Apps in Profi-Qualität installiert sind. Sie finden Clip Studio Paint, ibis Paint X und Medibang Paint einsatzbereit. Künstler können sofort ohne Download mit der Arbeit beginnen.

XP Pen hat für seine Tablet-Besitzer eine für beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft mit Celsys (dem Hersteller von Clip Studio Paint) geschlossen, um ihnen eine kostenlose 3-monatige Testversion ihrer branchenüblichen Software anzubieten. Benutzer erhalten außerdem eine dreimonatige kostenlose Mitgliedschaft bei ibis Paint X. Medibang-Nutzer erhalten zusätzliche Vorteile wie 20 GB Cloud-Speicher, spezielle Pinsel/Materialien und ein werbefreies Erlebnis.

Mit Clip Studio Paint, ibis Paint X und anderen

Clip Studio Paint glänzt als professionelles Werkzeug, besonders wenn Sie Comic-Kunstprojekte haben. Die Android-Version entspricht dem Desktop-Erlebnis mit Ebenenverwaltung, Vektorwerkzeugen und Animationszeitachsenfunktionen. Die Software verfügt über ein Konfigurationspanel, das alle Probleme mit der Cursorplatzierung behebt.

ibis Paint X (Version 11.1.1 oder höher) ermöglicht es Ihnen, die Stifttaste für verschiedene Funktionen zu programmieren. Sie können dies über Einstellungen > Unterstützter Stift > “X3 Pro Pencil” auswählen > Stifteinstellungen > Taste einrichten. 1. Das macht es einfach, schnell zwischen Pinsel- und Radierermodus zu wechseln.

Andere Apps, die gut funktionieren, sind Infinite Painter, Sketchbook und Krita, obwohl die Ergebnisse etwas variieren. Infinite Painter kann bei hochauflösenden Kunstwerken langsamer werden. Die Benutzeroberfläche von Krita ist nicht für mobile Tablets optimiert und fühlt sich eher wie ein Desktop-Programm an.

Einschränkungen von Android-basierten Zeichentabletts

Die Verfügbarkeit von Apps ist das größte Problem. Sie können keine professionellen Apps wie Procreate, Adobe Fresco und die mobile Vollversion von Photoshop installieren, die auf iOS verfügbar sind. Desktop-Standards wie Corel Paint und Rebelle sind ebenfalls nicht verfügbar.

Android-Betriebssystem-Updates sind eine Überlegung wert. Android-Tablets unterstützen normalerweise bis zu vier Betriebssystemversionen, aber Grafiktabletts erhalten nicht so viele Updates wie normale Geräte. Dies könnte sich auf die zukünftige Funktionalität Ihrer Apps auswirken.

Diese Tablets haben kein eingebautes Kalibrierungstool, aber professionelle Apps wie Clip Studio Paint können dabei helfen. Videostreaming-Dienste sind auf Widevine L3 beschränkt, was eine Wiedergabe von YouTube und Netflix in geringerer Qualität bedeutet.

Praktische Anwendungsszenarien, getestet von einem professionellen Künstler

Professionelle Künstler benötigen Zeichentabletts, die sich in kreativen Disziplinen aller Art auszeichnen. Das XP-Pen Magic Drawing Pad beweist seine Vielseitigkeit in vielen künstlerischen Arbeitsabläufen durch sorgfältige Tests.

Skizzieren und Konzeptkunst

Das Magic Zeichenpad glänzt dort, wo andere Geräte beim Skizzieren im Freien versagen. Sein mattes, weniger reflektierendes Display macht es vielleicht zum besten Werkzeug für digitale Kunst, um draußen zu zeichnen. Künstler können auch bei hellen Bedingungen bequem arbeiten, die die meisten Tablets unbrauchbar machen, obwohl ein Platz mit minimalem Schatten hilfreich ist.

Das Tablet eignet sich gut für schnelle Konzeptskizzen, hat aber eine erhebliche Einschränkung. Die fehlende Neigungsunterstützung wirkt sich auf gestische Zeichnungen aus, wenn Künstler den Bleistift seitwärts drehen, um zu schattieren und Kanten zu kontrollieren. Trotzdem macht das leichte Design des Tablets es perfekt für Aktzeichnen-Sitzungen und Kunstkurse.

Digitales Malen, Illustration und Farbmischung

Das Magic Drawing Pad zeigt eine ausgezeichnete Farbgenauigkeit mit 109 % sRGB-Abdeckung bei realen Farbarbeiten. Digitale Maler werden lieben, wie das Gerät Aquarellwaschungen und Ölgemäldestrukturen mit beeindruckenden Details erfasst.

Auch für Illustratoren ist das Magic Drawing Pad ein exzellentes Werkzeug für “Digital Plein Air”. Die Kombination aus geringem Gewicht, langer Akkulaufzeit und dem reflexionsarmen Display macht es ideal für Skizzenexkursionen. Die hohe Drucksensitivität kommt besonders bei Malstilen zur Geltung, die feine Nuancen in der Deckkraft erfordern, wie etwa digitale Wasserfarben oder fotorealistische Porträts.

Tatsächlich konnten wir uns selbst davon überzeugen, wie das Tablet alles erfasst, von kühnen, ausdrucksstarken Pinselstrichen bis hin zu zarten Farbübergängen. Unsere praktischen Tests zeigen, dass das Tablet hervorragend mit farbintensiven Apps wie ArtRage funktioniert, obwohl komplexe Mischwerkzeuge leichte Verzögerungen verursachen können.

Animation und Einzelbildzeichnung

Das Magic Drawing Pad eignet sich gut für Frame-by-Frame-Animationsaufgaben. Das große Display bietet ausreichend Platz für Storyboarding und die Erstellung von Animationen. Das Tablet hilft Künstlern, flüssige Animationen mit mehreren Ebenen zu erstellen.

Aber schwere Animationssoftware kann die Dinge manchmal verlangsamen. Profis sagen, dass das Tablet einfache Animationen gut bewältigt, obwohl es bei komplexen Projekten mit vielen Ebenen zu kleinen Verzögerungen kommen könnte.

Fotoretusche, Layout und Grafikdesign

Fotografen können das Magic Drawing Pad verwenden, um Fotos vor Ort zu verbessern. Der Stift bietet präzise Kontrolle für detaillierte Retusche, obwohl das Tablet mit großen RAW-Dateien etwas zu kämpfen hat.

Das Tablet eignet sich gut für Grafikdesigner zur Logoerstellung und für Layouts. Professionelle Grafikdesigner können das Pad hauptsächlich als kreatives mobiles Skizzenbuch für Brainstorming und Logo-Entwürfe verwenden. Die Integration in den professionellen Workflow erfolgt meist über den Export von geschichteten PSD-Dateien in die Cloud, die dann am Desktop in Adobe Illustrator oder Photoshop finalisiert werden.

Ein interessantes Feature für Designer ist die Möglichkeit, das Tablet via SuperDisplay oder Spacedesk als sekundären Monitor für den Hauptrechner zu nutzen.

Ein paar Worte zur Vektor-Performance

Ein praxisnaher Test für Vektor-Design (z. B. mit Vector Ink oder Concepts) beweist, dass die Cursor-Präzision von erheblicher Bedeutung ist. Bei den ersten Modellen gab es laut der Community einen leichten Cursor-Versatz (Offset), vor allem wenn man den Stift steil hielt. XP-Pen hat darauf mit einem System-Update reagiert, das eine manuelle Kalibrierung unter “Handwriting Offset” ermöglicht. Die Linienführung ist nach der Kalibrierung für professionelle Reinzeichnungen präzise genug.

XP-Pen Magic Drawing Pad vs. iPad und Marktbegleiter

Die digitale Welt der Zeichengeräte bietet Künstlern eine Vielzahl von Tablettoptionen. Künstler müssen bei der Auswahl ihres idealen Geräts an technische Daten und Workflow-Anforderungen denken.

Funktionsvergleich mit Wacom One 12

Das XP Pen Magic Drawing Pad glänzt mit seinen beeindruckenden 16.384 Druckstufen – viermal mehr als die 4.096 Stufen des iPads. Die Auflösung des Magic Drawing Pads (2160 x 1440 px) übertrifft die des Wacom One 12 (1920 x 1080 px). Die Helligkeit des Magic Drawing Pads erreicht 360 Nits, während Wacom 275 Nits liefert. Das macht es zu einer besseren Wahl unter verschiedenen Lichtverhältnissen.

Das Magic Drawing Pad wird mit einer einzigen Stifttaste geliefert, während das Gerät von Wacom zwei hat. Wacom hat mit seiner Displayqualität einen leichten Vorteil und bietet ein Kontrastverhältnis von 1400:1 im Vergleich zu 1200:1 bei Magic Drawing Pad.

vs. Apple iPad Pro (M4)

Ohne Zweifel hat das iPad Pro das „luxuriösere“ Erlebnis, dank des 120-Hz-ProMotion-Displays und des M4-Chips, der jede Android-CPU weit übertrifft. Dennoch liegt der Preis inklusive Apple Pencil Pro und einer notwendigen matten Displayschutzfolie (um das „X-Paper“-Gefühl zu erzielen) oft bei dem Doppelten oder Dreifachen.

Künstler, die ein Gerät suchen, das sich “out of the box” wie Papier anfühlt und keine zusätzliche Folie benötigt, die die Bildqualität beeinträchtigt, finden in XP-Pen eine ansprechende Speziallösung.

vs. Samsung Galaxy Tab S9 FE

Samsungs S9 FE liegt preislich sehr nah am Magic Drawing Pad. Während Samsung durch eine bessere Integration in das eigene Ökosystem und eine wasserfeste Bauweise (IP68) punktet, bietet das XP-Pen Tablet das größere Display (12,2 vs. 10,9 Zoll) und eine deutlich höhere Drucksensitivität.

Für reine Notiznutzung mag das Samsung-Gerät überlegen sein; für dedizierte künstlerische Arbeit ist das Magic Drawing Pad aufgrund der Oberflächentextur und des Stiftverhaltens im Vorteil.

vs. Wacom Movink 13

Das neuere Wacom Movink ist ein Pen-Display mit OLED-Technologie, welches allerdings hauptsächlich als Peripheriegerät für den PC genutzt wird. Obwohl es eine bessere Farbdarstellung durch OLED bietet, muss es fast immer mit einem Kabel zu einem Host-Rechner verbunden werden.

In Bezug auf Autonomie und Preis-Leistungs-Verhältnis für mobile Künstler hat das Magic Drawing Pad hier eindeutig die Nase vorn.

Beste Anwendungsfälle für jedes Gerät

Künstler im Apple-Ökosystem, die sich auf Procreate verlassen, werden feststellen, dass das iPad perfekt zu ihren Bedürfnissen passt. Das Magic Drawing Pad eignet sich für Profis, die eine hochwertige Druckempfindlichkeit ohne den Premiumpreis wünschen.

Wacom-Tablets zeichnen sich in traditionellen Studio-Umgebungen aus, in denen Künstler eine Desktop-Software-Integration benötigen. Das Magic Drawing Pad erweist sich als die beste Wahl, wenn Sie professionelle Fähigkeiten unterwegs benötigen.

Feedback aus der Community und Langzeitbetrachtung

Eine Analyse von Plattformen wie Reddit und den Künstlerbewertungen in Foren und Review-Seiten zeigt ein nuanciertes Bild zur Zuverlässigkeit des Geräts.

Typische Kritikpunkte und Lösungen

  • Bildschirm-Verschleiß: Es bestanden Bedenken, dass die geätzte Oberfläche durch das Nutzen von Minen zerkratzt werden könnte. Die Mehrheit der Nutzer sagt jedoch, dass das Display sehr robust ist, solange man die Originalminen verwendet. Obwohl Filzminen die Reibung erhöhen, können sie bei extremem Druck schneller verschleißen.
  • Cursor-Misalignment: Dies war das Problem, das bei der Veröffentlichung am häufigsten genannt wurde. Das Problem wurde für die Mehrheit der Nutzer durch die Einführung des Software-Kalibrierungstools in den Einstellungen gelöst, aber es erfordert gelegentliches Nachjustieren, wenn man die Handhaltung drastisch ändert.
  • App-Lag: Besonders in Medibang Paint wurde bei einigen Apps ein deutliches “Line-Lagging” festgestellt, bei dem die Linie der Stiftspitze hinterherläuft. In Clip Studio Paint und Krita ist die Latenz hingegen so gering, dass die meisten Künstler sie nicht als störend empfinden.

Unsere Experten-Tipps zur Optimierung

Um die Performance zu optimieren, sollten Künstler ungenutzte Hintergrund-Apps schließen und in Programmen wie Krita die Speicherzuweisung (RAM) manuell erhöhen.

Es ist auch ratsam, den mitgelieferten Handschuh zu verwenden, um die ohnehin gute Handballenerkennung (Palm Rejection) zu optimieren und Hautfette auf dem matten Display zu vermeiden.

Schlussfolgerung und Expertenurteil

Das XP-Pen Magic Drawing Pad erweist sich nach umfangreichen Tests als starker Konkurrent auf dem Markt für digitale Kunsttablets. Es ist kein All-in-One-Entertainment-Tablet, das auch zeichnen kann, sondern ein Werkzeug für Künstler, das auch ein Tablet ist.”

Seine Mischung aus professionellen Funktionen und einem vernünftigen Preis hilft ihm, seine Konkurrenten zu übertreffen. Künstler werden die außergewöhnlichen 16.384 Druckstufen lieben, die viele Premium-Alternativen, einschließlich des iPad Pro, übertreffen.

Die X-Paper-Displaytechnologie zeichnet sich dadurch aus, dass sie digitalen Komfort mit dem Gefühl traditionellen Zeichnens verbindet. Künstler beklagen sich oft über rutschige Glasoberflächen, die präzises Linienzeichnen erschweren, aber die strukturierte Oberfläche und die entspiegelte Beschichtung dieses Tablets lösen dieses Problem. Das Gerät wiegt nur 590 g, was es zu einem echten mobilen Studio für Künstler macht, die kreative Freiheit schätzen.

Stärken

  • Natürliches Zeichengefühl: Die AG-Ätzung des X-Paper-Displays bietet eines der besten haptischen Erlebnisse auf dem Markt.
  • EMR-Präzision: Die 16.384 Druckstufen und die batterielose Stifttechnologie sind in dieser Preisklasse ungeschlagen.
  • Preis-Leistung: Für ca. 500 Euro erhält man ein vollständig laminiertes 12,2-Zoll-Gerät inklusive Stift und Schutzhülle – ein Paket, das bei Apple deutlich teurer wäre.
  • Mobilität: Die Kombination aus 3:2-Format, geringem Gewicht und langer Akkulaufzeit ist ideal für freischaffende Illustratoren.

Schwächen

  • Rechenleistung: Für extrem komplexe 3D-Szenen oder 4K-Video-Editing ist die CPU zu schwach.
  • Android-Limitierung: Das Fehlen von Procreate und vollwertigen Adobe-Desktop-Versionen bleibt ein Nachteil für bestimmte Workflows.

Software-Updates: Die Ungewissheit über zukünftige Android-Updates ist ein möglicher Risikofaktor für die langfristige Nutzung.

Sie sollten sich vor dem Kauf über die Einschränkungen Gedanken machen. Das Android-Betriebssystem gibt Ihnen keinen Zugriff auf beliebte iOS-Apps wie Procreate. Künstler, die stark auf diese Werkzeuge angewiesen sind, könnten mit diesem Wechsel zu kämpfen haben. Dasselbe gilt für Fachleute, die spezifische Desktop-Software benötigen – sie sollten prüfen, ob Android-Apps ihren Anforderungen entsprechen.

Die Akkulaufzeit ist ein weiterer Schlüsselfaktor für Künstler, die lange Outdoor-Sessions planen. Regelmäßige Nutzung ist in Ordnung, aber anspruchsvolle Apps entladen den Akku bei intensiver kreativer Arbeit schneller als erwartet.

Dieses Tablet glänzt als tragbare Lösung für Profis, die High-End-Funktionen wünschen, ohne Premiumpreise zu zahlen. Schüler und Kreativprofis erhalten einen außergewöhnlichen Mehrwert, wenn sie Mobilität benötigen, ohne Kompromisse bei der Zeichenqualität einzugehen. Allerdings könnten Künstler, die tief in Apples Ökosystem investiert sind oder spezifische Desktop-Software benötigen, trotz höherer Kosten andere Optionen bevorzugen.

Abschließend lässt sich festhalten, dass das Magic Drawing Pad eine exzellente Wahl für professionelle Illustratoren, Comic-Künstler und Studenten ist, die eine dedizierte, mobile Zeichenstation suchen. Es ersetzt kein High-End-Workstation-Setup, fungiert aber hervorragend als “mobiles Studio”, das die Brücke zwischen analoger Skizze und digitaler Reinzeichnung so nahtlos schlägt wie kaum ein anderes Gerät in seiner Klasse.”

Wer bereit ist, sich auf das Android-Ökosystem einzulassen und primär in Clip Studio Paint oder Krita arbeitet, findet hier ein Werkzeug, das die Freude am digitalen Schaffen durch seine herausragende Haptik und Präzision maßgeblich steigert.

Wichtigste Erkenntnisse im Überblick

Nach umfangreichen professionellen Tests sind hier die wichtigsten Erkenntnisse über die Leistung und das Preis-Leistungs-Verhältnis des XP-Pen-Magic-Drawing-Pads:

  • Außergewöhnliche Druckempfindlichkeit zu einem wettbewerbsfähigen Preis: 16.384 Druckstufen (4x mehr als beim iPad) sorgen für professionelle Präzision für unter 500 US-Dollar.
  • Überlegene Portabilität mit papierähnlichem Gefühl: Das ultraschlanke 6,9-mm-Profil wiegt nur 590 g, während das X-Paper-Display die traditionelle Zeichenreibung nachahmt.
  • Android-Einschränkungen beeinflussen die App-Auswahl: Es fehlen iOS-Exklusivitäten wie Procreate, aber es sind kostenlose 3-Monats-Testversionen von Clip Studio Paint und ibis Paint X enthalten.
  • Am besten für mobile professionelle Künstler: Die Standalone-Funktionalität macht den Computer überflüssig, was es ideal für Skizzen im Freien und Arbeiten vor Ort macht.
  • Starke Alternative zu Premium-Tablets: Übertrifft das iPad Pro in Bezug auf Druckempfindlichkeit und Wacom in Bezug auf die Auflösung, weist aber einige Ökosystemnachteile auf.

Das Magic Drawing Pad überbrückt erfolgreich professionelle Funktionen mit Erschwinglichkeit und ist damit besonders wertvoll für Künstler, die Mobilität und Zeichenqualität über spezifische Software-Ökosysteme stellen.

Häufig gestellte Fragen

Q1. Was sind die wichtigsten Merkmale des XP Pen Magic Drawing Pad?

Das XP Pen Magic Drawing Pad ist ein eigenständiges Zeichentablett mit einem 12,2-Zoll X-Paper-Display, 16.384 Druckempfindlichkeitsstufen und einer papierähnlichen Zeichenoberfläche. Es läuft auf Android 14.10, hat 8 GB RAM, 256 GB Speicher und wird mit vorinstallierten Zeichen-Apps geliefert.

Q2. Wie vergleicht sich das XP-Pen Magic Drawing Pad mit anderen Tablets wie dem iPad?

Während das Magic Drawing Pad eine überlegene Druckempfindlichkeit und einen matten Bildschirm für ein papierähnliches Gefühl bietet, fehlen ihm einige Funktionen, die in Premium-Tablets wie dem iPad Pro zu finden sind. Es zeichnet sich durch Portabilität und Erschwinglichkeit aus, weist aber im Vergleich zu High-End-Alternativen Einschränkungen bei der App-Auswahl und Rechenleistung auf.

Q3. Wie lange hält der Akku des XP Pen Magic Drawing Pad?

Das XP Pen Magic Drawing Pad verfügt über einen 8000 mAh Akku, der eine kontinuierliche Nutzung von etwa 13 Stunden ermöglicht. Benutzer berichten von einer guten Akkulaufzeit bei regelmäßigen Zeichenvorgängen und minimaler Entladung im Standby-Modus.

Q4. Kann das XP Pen Magic Drawing Pad als Zweitbildschirm für einen Computer verwendet werden?

Obwohl es hauptsächlich als eigenständiges Tablet konzipiert ist, haben einige Benutzer erfolgreich Drittanbieter-Apps verwendet, um das Magic Drawing Pad als Zweitbildschirm für Computer anzuschließen. Dies ist jedoch nicht seine Hauptfunktion und erfordert möglicherweise zusätzliche Einrichtung.

Q5. Welche Zeichenanwendungen sind mit dem XP Pen Magic Drawing Pad kompatibel?

Das Magic Drawing Pad unterstützt verschiedene Zeichenanwendungen, die im Google Play Store verfügbar sind. Beliebte Optionen sind Clip Studio Paint, Infinite Painter und ibis Paint X. Es wird mit vorinstallierten Apps und Testversionen professioneller Software geliefert.

Transparenzhinweis

Für unseren Produkttest wurde uns das Modell von XP-Pen kostenfrei überlassen. Auf die Neutralität unserer Testberichterstattung hat dies keine Auswirkungen und wir wurden zu keinem Zeitpunkt vom Hersteller in unserer freien Meinungsäußerung beeinflusst.

Das Magic Drawing Pad erhalten Sie direkt beim Hersteller XP-Pen im Moment für 449 Euro (10% Rabatt). Mit unserem exklusiven Gutschein-Code “Kunstplaza5” erhalten Sie zusätzliche 5% Rabatt für Standalone Tablets, Artist Pro (Gen 2/V3) sowie Modelle der Artist Ultra Serie.

Inhaber und Geschäftsführer von Kunstplaza. Publizist, Redakteur und passionierter Blogger im Bereich Kunst, Design und Kreativität seit 2011.
Joachim Rodriguez y Romero

Inhaber und Geschäftsführer von Kunstplaza. Publizist, Redakteur und passionierter Blogger im Bereich Kunst, Design und Kreativität seit 2011. Erfolgreicher Abschluss in Webdesign im Rahmen eines Hochschulstudiums (2008). Weiterentwicklung von Kreativitätstechniken durch Kurse in Freiem Zeichnen, Ausdrucksmalen und Theatre/Acting. Profunde Kenntnisse des Kunstmarktes durch langjährige journalistische Recherchen und zahlreichen Kooperationen mit Akteuren/Institutionen aus Kunst und Kultur.

www.kunstplaza.de/

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