Zum 25-jährigen Jubiläum zeigt sich die Hamburger Affordable Art Fair vielfältiger als je zuvor. 25 Jahre Ramsay Fairs, 13 Jahre Affordable Art Fair Hamburg – im Jahr des Jubiläums demonstriert die Kunstmesse ihr Potenzial:
Vom 7. bis 10. November 2024 präsentieren 87 Galerien aus 18 Nationen Kunstwerke zu attraktiven Preisen. Damit erreicht die Messe eine nie dagewesene Größe und Internationalität.
Wichtige Eckpunkte auf einen Blick:
Die Affordable Art Fair ist seit 13 Jahren ein unverzichtbarer Bestandteil des Kunstkalenders und zeigt Galerien mit Preisen zwischen 100 und 10.000 EUR. Viele der teilnehmenden Aussteller sind auch auf renommierten Kunstmessen wie der Art Karlsruhe, Positions und VOLTA vertreten.
Auf der Messe treten neue Talente zusammen mit etablierten Künstlern wie Neo Rauch, Georg Baselitz, Hilde Trip und Günther Uecker auf.
Als Emerging Artist wird der Hamburger Kreative Darko Nikolic mit einer musealen Einzelausstellung gewürdigt.
Gegründet im Jahr 1999, gehört Ramsay Fairs heute mit 21 Messestandorten weltweit zu den größten Unternehmen im Bereich der Kunstmessen. Zum Portfolio zählen neben den Affordable Art Fairs auch die British Art Fair sowie die VOLTA Fairs.
Ramsay Fairs – eine 25-jährige Erfolgsgeschichte
Im Jahr 1999 legte der visionäre Unternehmer und Galerist Will Ramsay mit der Gründung der ersten Affordable Art Fair den Grundstein für ein innovatives Messekonzept, das sich rasch zu einer bemerkenswerten Erfolgsgeschichte entwickelte. Im Zentrum dieser Initiative steht ein lebendiges und zugängliches Kunsterlebnis, das Hemmungen abbaut und Kunst für jedermann erlebbar macht.
In den letzten 25 Jahren hat sich Ramsay Fairs zu einer der führenden und erfolgreichsten Kunstmessegesellschaften weltweit etabliert. Sie organisiert bedeutende Formate wie die Affordable Art Fair, die VOLTA Fairs und die British Art Fair.
Heute genießen Kunstliebhaber in 21 Metropolen rund um den Globus die Möglichkeit, an Affordable Art Fairs teilzunehmen, die jährlich etwa 250.000 Besucher anziehen. Auch in Deutschland bereichert die Messe seit diesem Jahr mit Standorten in Hamburg und Berlin die Kulturszene; weitere Expansionen sind bereits in Planung.
Affordable Art Fair Hamburg – Messe Impression Credits: Nicolas Döring
Dieses beeindruckende Wachstum unterstreicht das kontinuierliche Engagement von Ramsay Fairs, Kunst zugänglich zu machen und ein breites Publikum für zeitgenössische Kunst zu begeistern.
In Großbritannien sind die Affordable Art Fairs bereits mehrfach als „CoolBrand®“ ausgezeichnet worden.
Save the Date: 7.-10. November 2024 in Halle A3 der Hamburg Messe
artnow Gallery – Sylvia Seelmann: Swamp at Autum II (2023), Acryl und Vinyl auf Leinwand, 100 x 140 cm
Die Affordable Art Fair in Hamburg hat sich mittlerweile als fester Bestandteil im kulturellen Kalender der Stadt etabliert. In diesem Jahr empfangen die Besucher in Halle A3 der Hamburg Messe 87 Galerien aus 18 verschiedenen Ländern. Diese präsentieren ein beeindruckendes Spektrum an Kunstwerken, deren Preise von 100 bis zu 10.000 EUR reichen.
Die Kuratoren der Messe haben besonderen Wert auf die Vielfalt gelegt und sowohl junge als auch etablierte zeitgenössische Künstlerinnen ausgewählt.
Zudem werden innovative und faszinierende Ansätze in den Bereichen Malerei, Plastik, Druck und Fotografie vorgestellt, die das Publikum inspirieren und zum Nachdenken anregen.
Galerie von Wegen – Jakob Scheidt: Ohne Titel (Der Schreckliche, 2024), Öl auf Leinwand, 80 x 60 cm
Als Galerien neu dabei sind unter anderem:
Schlieder Contemporary (Frankfurt)
Galerie Erik Bausmann (Halle)
Kunsthaus Artes (Berlin)
Galerie von Wegen (Hamburg)
ALL YOU CAN ART (München)
KUNSTHAUS HANNOVER
Schlieder Contemporary (Frankfurt am Main)
Spür (Dresden)
Uhlig Gallery (Leipzig)
artnow Gallery (Berlin)
Systema Gallery (Japan)
Coletivo Amarelo (Portugal)
T&B Gallery (Südkorea)
Eye Contemporary Art (Hongkong)
IAGA Contemporary Art (Rumänien)
Envie d’Art Gallery (Paris)
FORUM KUNST contemporary (Millstatt, Österreich)
Lakeside Gallery (Zug, Schweiz)
Eine komplette Übersicht aller teilnehmenden Galerien finden Sie auf der Affordable Art Fair Website.
Schlieder Contemporary – Hilde Trip: Wish Full (2024), Löwenzahn, Holz und Acryl, 80 x 80 x 15 cm
Gezeigt werden unter anderem Arbeiten von Neo Rauch, Hilde Trip, Georg Baselitz sowie von internationalen Künstlerinnen wie Yuki Harada aus Japan, Modestas Malinauskas aus Litauen und Amalia Crişan aus Rumänien.
Solo-Show von Darko Nikolic
Als Emerging Artist wird in diesem Jahr der Hamburger Künstler Darko Nikolic mit einer Einzelausstellung vertreten sein. Kuratiert von Messemanagerin Hannah Weber-Heidenfels wird ein Ausschnitt aus Nikolics Werkzyklus „Archetypes of Concrete Art“ gezeigt, der sich auf den Spuren der Konstruktivisten in 36 großformatigen Gemälden mit Form- und Farbwirkungen auseinandersetzt.
Darko Nikolic hat vielfach in Hamburg und international ausgestellt, seine Werke sind u.a. Bestandteil der festen Sammlung des Deji Art Museum in Nanjing/China.
Wir begreifen uns als Teil der Demokratisierung von Kunst und wollen Menschen zeigen, dass Kunst auch Spaß machen kann. Wir sind eine Plattform, die internationale Strömungen nach Hamburg bringt, sind aber fest in der Kunstszene der Stadt etabliert“,
so Messedirektor Oliver Lähndorf mit Blick auf die Entwicklung der deutschen Affordable Art Fairs in Hamburg und Berlin. Kuratierte Kunst unter 1.000 EUR Eine Auswahl besonders interessanter Werke unter 1.000 EUR wird dieses Jahr wieder in einer eigenen Sektion gezeigt: Sie geben einen Überblick über die Bandbreite hochwertiger Positionen, die von den teilnehmenden Galerien präsentiert werden – auch für den kleineren Geldbeutel.
Schon mal vormerken: Affordable Art Fair Berlin vom 12. bis 15. Juni 2025
Die erste Affordable Art Fair in Berlin im April 2024 war ein voller Erfolg mit rund 10.000 BesucherInnen, 50 Galerien und Verkäufen in Höhe von über 1,5 Mio. Euro.
Die zweite Ausgabe der Berliner Kunstmesse wird vom 12. bis 15. Juni 2025 in der Arena Berlin und auf dem Badeschiff stattfinden – eine ganz besondere Sommermesse, die Kunst und coole Vibes verbindet. Wie in Hamburg will die Affordable Art Fair auch in Berlin ein fester Bestandteil des Kunstkalenders werden.
Denn die erste Messe hat gezeigt, dass Berlin bereit ist für eine eigene Affordable Art Fair mit urbanem Flair: Die gewaltige Industriearchitektur des Arena-Baus gibt den Rahmen dafür vor – eindrucksvolle Kunst, eine lockere Atmosphäre und coole KünstlerInnen.
Freitag, 10. November, 17 Uhr, Führung „Kunst unter 500 EUR“
Samstag, 11. November, 15 Uhr, Collectors Talk “Kann ich das auch?“
Besucherzahlen
Ca. 18.000 jährlich in Hamburg, 2,8 Millionen weltweit seit Gründung 1998,178.000 Besucher in Hamburg seit Gründung 2012, 3 Millionen EUR Gesamterlös in Hamburg 2022.
Messestandorte
15 Messen weltweit, u.a. in New York, London, Singapur, Amsterdam und Brüssel. Am 12.-15.Juni 2025 auch in Berlin.
Sitz in Deutschland
Ramsay Fairs Ltd.
Kontaktperson: Oliver Lähndorf
Milchstraße 6a
20148 Hamburg
T: +49 (0)40 533 0705 10
E-Mail: anfragen@affordableartfair.de
Website: www.affordableartfair.de
Affordable Art Fair Hamburg
07. bis 10. November 2024 in der Hamburg Messe Halle A3 (Eingang Lagerstraße Tor A1)
Öffnungszeiten:
Do. 12-22 Uhr
Fr. 12-20 Uhr
Sa. 11-20 Uhr
So. 11-18 Uhr
Eintritt:
Early Bird Tickets (12.09.-7.10.): 12 EUR
Erwachsene regulär: 18 EUR
Rentnerinnen, Studierende, Menschen mit Behinderung, Erwerbslose: 16 EUR
Affordable Art Fair Berlin
12. bis 15. Juni 2025 in der Arena Berlin und auf dem Badeschiff
Inhaber und Geschäftsführer von Kunstplaza. Publizist, Redakteur und passionierter Blogger im Bereich Kunst, Design und Kreativität seit 2011. Erfolgreicher Abschluss in Webdesign im Rahmen eines Hochschulstudiums (2008). Weiterentwicklung von Kreativitätstechniken durch Kurse in Freiem Zeichnen, Ausdrucksmalen und Theatre/Acting. Profunde Kenntnisse des Kunstmarktes durch langjährige journalistische Recherchen und zahlreichen Kooperationen mit Akteuren/Institutionen aus Kunst und Kultur.
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