Art-o-Gramm: Was Kunst mit Individualität zu tun hat und warum beide so wichtig sind

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Individualität ist eines der Zauberworte unserer Zeit. Jeder will sein Leben ganz besonders individuell führen, und was Individualität eigentlich ist und wie sie entsteht, das haben sich die meisten denkenden Mensch wohl schon irgendwann einmal gefragt.

Der individuelle Mensch und sein tägliches Leben

Jeder möchte sein Leben “individuell” führen, und nicht wenige Menschen unternehmen außerordentliche Anstrengungen, um sich im täglichem Leben von allen anderen Menschen abzugrenzen, um individuell zu sein bzw. zu erscheinen.

Selbstverständlich wird das neue Ü-Phoney sofort bei Auslieferung gekauft, der Bummel auf der Suche nach den neuesten Kreationen von Gucci oder Boss, Moschino, Selected Femme und Sass & Bide gehört zumindest bei denen, die es sich leisten können, zu den absoluten Lieblingsbeschäftigungen, und die Wohnung wird liebevoll und immer wieder neu mit Möbeln und Accessoires dekoriert, die unter dem Stichwort “Individuell Wohnen” angeboten werden.

Entsteht so wirklich Individualität?

An dieser Art und Weise, wie wir uns in unserem Leben individuell darstellen wollen, stimmt jedoch in den meisten Fällen einiges gewaltig nicht.

Denn ein Ü-Phoney zu kaufen, hat mit Individualität wirklich nicht viel zu tun. Dabei würde mehr Individualität unseren Gesellschaften wirklich gut tun, dazu weiter unten, zunächst einige Gedanken dazu, was Individualität eigentlich ist und warum das Ü-Phoney uns ganz bestimmt nicht zu gesteigerter Individualität verhilft:

Was bedeutet Individualität?

Der Begriff Individualität leitet sich ab vom lateinischen divido = teilen, trennen, spalten. Mit dem “in” davor – individo – wird das Verb ins Gegenteil verkehrt, “individual” bedeutet also, dass etwas ungeteilt, ungetrennt, ungespalten ist.

Art-o-Gramm: Individualität und Kunst

Art-o-Gramm: Individualität und Kunst

Der individuelle Mensch ist demnach zunächst einmal einfach ein ungeteilter Mensch. Darin steckt schon die Vorstellung des Menschen als Ganzheit, und von hier ist es nicht mehr weit zu der Erkenntnis, dass jeder Mensch eine ungeteilte Einheit darstellt, die sich in ihrer Einzigartigkeit von anderen Menschen unterscheidet.

In der Philosophie will man das Ganze natürlich noch viel genauer wissen, und so diskutieren Philosophen seit der Antike, wie Individualität zu umreißen und zu erreichen ist. Fast jeder Philosoph hat eine ganz andere Vorstellung darüber entwickelt, wie Individualität entsteht und was sie bedeutet. Aristoteles und Thomas von Aquin setzten – ganz kurz gesagt – auf Individualisierung durch Materie, Hobbes sieht Raum und Zeit an der Formung von Individuen beteiligt, nach Fichte und Hegel macht die “Selbstverendlichung des Geistes” einen Menschen individuell.

Schnell erkannte die Philosophie auch ein grundlegendes Problem bei der Individualität von Menschen: Menschen sind in ihrer persönlichen Individualität jeweils unverwechselbar, auf der anderen Seite ist die Individualität aber ein Merkmal, das allen Menschen zugehört und zusteht.

Manche Philosophen haben über dieser Zwiespältigkeit des Individualitätsbegriffs einfach aufgegeben, die Individualität zu definieren. Kierkegaard, Schopenhauer und Nietzsche versuchen stattdessen, die Formung der Individualität in das Innere des Menschen zu verlagern, sie benutzen Begriffe wie Selbst und Person, Verantwortlichkeit, Selbstbestimmung und Willensfreiheit.

Wobei die Ausbildung von Individualität nicht unbedingt dem freien Willen unterworfen sein soll, aber immerhin als Ergebnis der Ausbildung einer Persönlichkeit unbedingt entsteht: “Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt.” sagte Arthur Schopenhauer.

Nach einem weit verbreiteten erkenntnistheoretischen Ansatz sind wir überhaupt nur in der Lage, eine aus individuellen Dingen und Tatsachen gebildete Realität zu erfassen; schon und nur, was wir überhaupt wahrnehmen, ist also individuell.

Psychologie und Individualität

Die Psychologen haben Erklärungen entwickelt, die uns meist etwas vertrauter erscheinen: Nach einer in der Psychologie vertretenen Ansicht besteht die Individualität eines Menschen aus der Summe der Eigenarten seines Verhaltens und Handels. Na klar – die Eigenschaften einer jeden Persönlichkeit, die persönlichen Interessen, Einstellungen und Werte, die politischen, philosophischen und religiösen Überzeugungen einer Person, sein Sozialverhalten und sein Kommunikationsstil und seine Vorstellung von sich selbst, in all dem drückt sich die Individualität eines Menschen aus. Drückt sie aus, wie eben auch die durch Konsumverhalten ganz persönlich gestaltete unmittelbare Umgebung, auf die wir Einfluss haben, Wohnung und Garten und Kleidung, dann vielleicht noch teilweise das Auto und die Arbeitswelt.

Das sagt aber noch nichts darüber aus, wie die Individualität entsteht. Deshalb bezieht sich eine andere psychologische Sichtweise der Individualität auf das Bewusstsein des Einzelnen. Die Individualität eines Individuums in ihrer ganzen Einzigartigkeit sei vor allem dann zu erkennen, wenn man das Innere des Menschen betrachte, seine Befindlichkeit und seine ganz persönlichen Anschauungen und seine Ziele.

Auch richtig, aber da gibt es noch weitere Aspekte:

Individualität in der Gemeinschaft

Egal ob nach innen oder nach außen gerichtetes Verhalten – die Individualität eines Menschen manifestiert sich nur, wenn das Verhalten von anderen Menschen wahrgenommen wird.

Mit den Beziehungen der Menschen untereinander beschäftigen sich die Soziologen, für sie ist also die Individualität im Spannungsfeld zwischen Individuum und Gemeinschaft ein großes Thema. Dabei stellen manche Sozialwissenschaftler nicht das Individuum, sondern die Gemeinschaft in den Vordergrund ihrer Betrachtungen, mit dem Schluss, dass Individualität zu Vereinzelung führt. Das sehen andere als falsche Wertung und fordern von den Sozialpsychologen und Soziologen “die Wiederentdeckung der Persönlichkeit”.

Sie betrachten die Individualität dennoch unter dem Gesichtspunkt der Qualität der Bindungen des Einzelnen an eine Gruppe. In diesem Erklärungsmodell wird mit komplizierten Begriffen wie physischer Identität und physischer Individualität und psychischer Existenz mit psychischer Identität gearbeitet, deren Erläuterung hier zu weit ginge.

Individualität wird jedenfalls hier als die Fähigkeit definiert, überkommene kulturelle, traditionelle und moralische Grenzen zu überwinden. Eine individualisierte Gesellschaft ist die Voraussetzung für diese Weltoffenheit, die Individualität müsse gefördert werden, um derart offene und jederzeit lösbare Gruppenbindungen und variables Rollenverhalten individualisierter Persönlichkeiten in einer Gesellschaft zu ermöglichen.

Die Individualität wird so zur positiv treibenden Kraft in der Gesellschaft, in dem sie zur Ausgangsplattform für eine neue, freie und gruppenübergreifende Kommunikation wird. Mit der Folge, dass in modernen Gesellschaften sinnvolle Kooperationen möglich wären, die nichts mehr mit den Cliquen-Geschäften gemein haben, die bei traditioneller Gruppenbindung üblicherweise zustande kommen.

Dies waren nur einige Annäherungen an den Stellenwert der Individualität – aber bereits aus diesen hier angesprochenen Gedanken lässt sich deutlich folgern, warum diktatorische Herrscher mit der Individualität so viele Probleme haben und lieber auf totales (und totalitäres) Gleichmaß setzen: Freie Kommunikation fördert freies Denken, und freies Denken fördert die individuelle Bereitschaft zu eigenverantwortlichen Entscheidungen, und wenn Menschen eigenverantwortlich entscheiden und handeln, eignen sie sich eben nicht mehr als “Staatsschafe”.

Solche Menschen werden sogar gegen Ungerechtigkeiten aktiv einschreiten, denn mehr Individualität hat erstaunlicherweise auch mehr Empathie zur Folge, mit stärkerem Gefühl für die Mitmenschen und stärkerem Gespür für Ungerechtigkeit, dazu unten mehr.

Warum das neue Ü-Phoney/Designer-Kleidchen/Hipster-Möbel nichts mit Individualität zu tun hat

Nun lässt sich auch gut erklären, warum das Ü-Phoney und seine Genossen nichts mit Individualität zu tun haben:

Wenn Sie nach einem dem Ü-Phoney sehr ähnlichen Gerät im Internet suchen, bekommen Sie mehr als 3 Milliarden Ergebnisse – wirklich ungemein originell! Die individuellen “Ü-Phoney”-Hüllen bringen es nur noch auf rund 5 Millionen Einträge, gegenüber der gerade erschienen Zahl schon wirklich rare Produkte … (echt individuelle Handy-Hüllen gibt es übrigens auch, siehe z. B. den Artikel “iphone-Hüllen aus Bambus”).

Die meistverkaufte Mode ist ähnlich “individuell”: Schon seit Jahren wurde das Bild des Star-Designers als exzentrischer oder ausnehmend sensibler Künstler von der (Markt-) Realität überholt. Der ehemalige Front-Mann, der “Star der Designmarke”, wurde inzwischen von den großen Marken fast ausnahmslos wegrationalisiert: Tom Ford ist nicht mehr bei Gucci, Julien Macdonald ist nicht mehr bei Givenchy, Jil Sander ist nicht mehr bei Jil Sander, Helmut Lang ist nicht mehr bei Helmut Lang, und Sass & Bide (Sex and the City) gehört auch längst nicht mehr den Gründerinnen.

Die in der Welt führenden Mode-Marken setzen lieber auf Teams mehrerer gesichtsloser Designer, so hat Moschino z. B. ein Jahrzehnt nach dem Tod des Firmengründers seinen Umsatz verdoppelt. Macht nichts, sollen sie doch, so bekommen wenigstens junge Designer eine Chance? Ja, vielleicht, aber wohl nur, wenn sie mehr von Marktforschung verstehen als von Mode. Denn die Designer arbeiten heute als Produktmanager (bei Hugo Boss heißen sie auch so), die nicht der “Kunst des Entwurfs” frönen, sondern sich damit beschäftigen, das Produkt herstellen, das die Marketingabteilung von ihnen produziert sehen will.

Denn diese Abteilung gibt die Merkmale des Produkts vor, sie hat den Weltmarkt analysiert und herausgefunden, wie die Kollektion aussehen muss, die die meisten Kunden kaufen werden – bis hinunter zu den feinsten Details, den Farben, den Stoffqualitäten und den Schnitten. Hier werden übrigens auch die Preise festgelegt, ob Sie für ein Kleid (Handy, Möbel) 50,- oder 600,- Euro zahlen, hängt bei diesen Weltkonzernen weniger davon ab, ob sich die Geräte tatsächlich von der Qualität her unterscheiden. Sondern die Marketingabteilung hat herausgefunden, dass Sie für eben dieses Kleid (Handy, Möbel) 600,- Euro ausgeben werden, ja sogar Zweifel an der Qualität bekämen, wenn es preiswerter angeboten würde.

Als “erwachsener Mensch” sagen Sie jetzt wahrscheinlich, das alles beträfe doch nur die Teenies, Sie selbst würden ohnehin mehr Wert auf die Gestaltung des persönlichen Umfelds als auf Handys und Mode legen. Ach so – die individuellen Möbel! Die Suche nach “Individuell Wohnen” ergibt “nur” knapp 6 Millionen Ergebnisse, “individuelle Schränke” bringen noch knapp 4 Millionen Ergebnisse, “Individuelle Möbel” kommt auf über 3 Millionen, “Individualität + Wohnen” bringt es auf über 2 Millionen und “Individuelles Wohnen” liegt knapp darunter (die großen Möbelketten mit den Billigangeboten immer vorne dran).

Hier geht es also augenscheinlich nicht so richtig um Produkte, die optimal geeignet dazu sind, die Einzigartigkeit eines Menschen zu betonen. Auch die anderen Begleiter wahrer Individualität, freie Kommunikation, freies Denken und freie Entscheidung, gehören nicht zu den Merkmalen der Beziehung zum Kunden, auf die die hier im Verkauf führenden Weltfirmen Wert legen.

Freie Kommunikation zwischen den Vertragsparteien gibt es bei den gefragtesten Konsumgütern schon mal überhaupt nicht. “Kauf oder stirb!” lautet die Devise des Verkäufers im “Shop”, der nicht mehr Befugnisse hat als das Produkt über den Ladentisch zu reichen und das Geld einzukassieren. “Friss oder stirb!” hieß es zum ersten Mal im Simplicissimus, dem ersten deutschen Abenteuerroman, und der Satz wurde ausgesprochen von Oliver, dem Dieb, der damit seine Raubzüge und sein nicht vorhandenes Gewissen rechtfertigen will …

Freies Denken ist wohl auch nicht so gefragt, sonst würde es sicher keine Firmen mehr geben, die Produkte herstellen, die mit einer leeren Batterie zum teuren Reparaturfall werden, und keine Kunden, die solche Produkte kaufen. Sie sagen, auf Firmenseite passiert das vorsätzlich? Kann doch nicht sein, das wäre ja Betrug!

Nur die freie Entscheidung, die bleibt Ihnen. Das Traurige daran ist jedoch, dass ziemlich viele Menschen anscheinend verlernt haben, diese freie Entscheidung auch zu fällen.

Es wird wohl wirklich Zeit für ein bisschen mehr Individualität …

Mehr Individualität tut dem einzelnen Menschen gut

Eigentlich wird uns die Fähigkeiten zum Aufbau einer selbstbestimmten Individualität mit der Geburt in die Wiege gelegt. Die Psychologie und Pädagogik geht heute davon aus, dass die ersten Schritte zur Ausbildung einer persönlichen Individualität im Erkennen der Grenzen anderer Individuen und dem dadurch gegebenen Zugang zu den eigenen Grenzen liegt.

Deshalb gehen sie auch davon aus, dass wir von Geburt an mit einer natürlichen Empathie ausgestattet sind, denn das Vorhandensein von Empathie ist unbedingte Voraussetzung, wenn ein Kind sich aufmacht, um Grenzen wahrzunehmen. Nur wenn sich ein Kind emphatisch, also einfühlsam, feinfühlig, mitfühlend, sensibel, verständnisvoll und weichherzig anderen Individuen annähern kann, wird es die Motivation haben, diese Annäherung tatsächlich vorzunehmen.

All diese Empfindungen und Eigenschaften sind im Kind angelegt und werden bei jeder Annäherung an andere geübt, und wenn die Umwelt genau diese Annäherung widerspiegelt, wird sich ein stabiler Mensch entwickeln, der vertrauensvoll ins Leben blickt. Ein solcher Mensch kann hohe individuelle Qualitäten erreichen, er kann hervorragend mit anderen kommunizieren, er kann sich gleich gut an eine Bezugsperson wie an eine Gruppe von Menschen annähern.

Viel zu viele Menschen unter uns kommen nach Erkenntnis dieser Psychologen und Pädagogen jedoch nicht in den Genuss der ungestörten Ausbildung dieser für das menschliche Zusammenleben so wichtigen Empathie und Individualität. Denn diese Qualitäten können sich nur in einem angstfreien Umfeld entwickeln, und dieses angstfreien Umfeld ist viel zu wenigen Menschen in ihrer Entwicklungszeit gegönnt.

Mehr Individualität tut uns allen gut

Dabei hätten wir alle etwas davon, wenn wir bereits bei Kindern diese Eigenschaften durch angstfreie Erziehung fördern würden und wenn wir uns selbst ständig um die Pflege dieser Eigenschaften bemühen würden: Individualität ist die Basis für Kreativität, für Motivation und für Innovationsfähigkeit, sogar für die allgemeine soziale Kompetenz im Umgang miteinander. Unterdrückung von Individualität, egal ob sie durch eine traditionell geprägte Erziehung verursacht wird oder durch ein menschenunwürdiges Arbeitsumfeld, hat ziemlich ernsthafte Folgen:

Der Mensch wird weniger emphatisch, also allgemein weniger sensibel und weniger mitfühlend, er wird egoistisch. Und das ist kein Vorteil, wie von (hartgesottenen Geschäftsleuten) immer noch häufig zu hören ist, sondern hat ganz im Gegenteil mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwann im Leben individuelle Erfolglosigkeit zur Folge. Außerdem erhöht sich bei Menschen, die laufend in ihrer Individualität beschnitten werden, die individuelle Aggressionsbereitschaft, was in unseren Städte ja heute schon deutlich zu spüren ist.

Individualität kann geübt werden

Auch wenn die Individualität sehr vieler Menschen im Laufe ihrer Erziehung erheblich Federn lassen musste, ist sie, wie gerade dargestellt, also eigentlich ein unbedingter Teil unseres Wesens. Der wieder zum Leben erweckt werden kann und auch dringend erweckt werden sollte – wir können sogar krank werden, wenn wir in unserer Individualität gestört werden, bei gleich einigen psychiatrischen Erkrankungen gehören Anzeichen einer Individualitätsstörung zum üblichen Bestandteil der Diagnose.

Individualität kann zum Leben erweckt werden, aber bestimmt nicht dadurch, dass Sie genau denselben Kram kaufen, den Millionen andere auch kaufen. Sie können sich jedoch in ihrem Umfeld auch mit wirklich individuellen Dingen umgeben, zahlreiche Inhaber kleiner Firmen wären begeistert, wenn Sie sich ihnen und ihren handgefertigten Produkten zuwenden würden. Oder Sie geben die Vorstellung auf, in allem was Sie tun und kaufen, gesteigerte Individualität auszudrücken und beschränken sich in einigen Bereichen Ihres Lebens schlichtweg darauf, keine individuellen, sondern handwerklich hervorragend gefertigte, gut passende und gutaussehende Artikel zu erwerben (womit wir dann schon wieder bei den kleinen Firmen wären, bei denen das meist eher gewährleistet ist als in der Massenproduktion).

Damit werden besondere Lebensbereiche frei, in denen Sie sich dann wirklich um Individualität kümmern können. Und damit sind wir auch endlich bei der Kunst angelangt – sie bietet Ihnen in der wohl ursprünglichsten Form die Möglichkeit, Individualität herzustellen und auszudrücken.

Sie können Kunst kaufen, von einem Künstler, der dieses Kunstwerke nur einmal und einzigartig hergestellt hat. Sie können Kunst in vielfacher Gestalt selbst herstellen und auf diese Weise Ihre Technik/Kleidung/Wohnung wirklich zu einem individuellen Ereignis machen. Kunstplaza möchte Sie auf beiden Wegen, Ihre Individualität (wieder) zu entdecken und auszuleben, nicht nur durch diesen Artikel über Kunst + Individualität anregen.

Sie können auf der Online Galerie von Kunstplaza Kunstwerke erwerben, auch von noch nicht so arrivierten Künstlern, zu alltagstauglichen Preisen. Sie finden auf Kunstplaza vielerlei Anregungen, wie Sie durch eigene Tätigkeiten bzw. Ideen mehr Kunst in Ihren Alltag bringen. Sehen Sie sich doch einmal in den Kunstplaza Kategorien Kunstkurse & Künstlerische Ausbildung, Musik, Trends und Produktempfehlungen an, da finden Sie z. B. Artikel zum “Musikunterricht 2.0”, einer “E-Book-Plattform für Hobbyautoren” und der neuen Plattform mit dem Stichwort “Fotografen finden Auftraggeber”.

Werden Sie kreativ, haben Sie Mut zur Individualität!

Art-o-Gramm: Was Kunst mit Individualität zu tun hat und warum beide so wichtig sind

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Lina Sahne

Moderatorin und Autorin bei Kunstplaza
Passionierte Autorin mit regem Kunstinteresse

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  • Rainer Ostendorf Der Artikel hat mir gefallen. Schöne Grüsse aus
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  • Rainer Ostendorf Ein interessanter Artikel! Vielen Danken für die
  • Ayna Ich interessiere mich sehr für die Antike und der
  • Joachim Vielen Dank für deine Worte, Karin! Das machen wi

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