Der Kulturpass, der seit 2023 jungen Erwachsenen zunächst 200 Euro und später 100 Euro für kulturelle Angebote zur Verfügung stellte, steht möglicherweise vor dem Aus. Trotz seiner Beliebtheit – bis Ende 2023 hatten sich bereits 285.445 18-Jährige registriert und ihr Budget freigeschaltet – wird seine Zukunft derzeit intensiv diskutiert.
In den zwei Jahren seit seiner Einführung wurden für den KulturPass mehr als 100 Millionen Euro aufgewendet. Obwohl viele junge Menschen die kostenlose Förderung beantragen und nutzen – bis Februar 2025 wurden rund 2,8 Millionen kulturelle Angebote mit einem Gesamtwert von 53,5 Millionen Euro reserviert. Trotzdem hat der Bundesrechnungshof die Finanzierung des Programms aus verfassungsrechtlichen Gründen in Frage gestellt. Tatsächlich gibt der Rechnungshof an, dass der KulturPass verfassungsrechtlich nicht gedeckt sei.
Während Deutschland in der jüngsten PISA-Studie bei der Lesekompetenz hinter Dänemark liegt, könnte das Ende dieses Förderangebots weitreichende Folgen für die kulturelle Bildung haben. Doch was genau ist der KulturPass, welche Erfolge hat er erzielt und wie stehen seine Chancen auf eine Fortsetzung?
Was ist der KulturPass und wie funktioniert er?
Der KulturPass für 18-Jährige in Deutschland ist eine sehr gute Idee. Er ist die Chance, gerade auch Kultur fernerstehenden Jugendlichen den Einstieg in die kulturelle Welt zu erleichtern. Dafür ist es aber wichtig, dass der KulturPass in kulturelle Bildungsmaßnahmen eingebunden wird, um mehr kulturelle Teilhabe zu erreichen.“
— Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates*
Im Juni 2023 führte die Bundesregierung den KulturPass ein – eine Initiative des Deutschen Bundestages und des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Dieses Programm richtet sich gezielt an Jugendliche, die in Deutschland leben und im jeweiligen Jahr 18 Jahre alt werden. Zunächst erhielten die Anspruchsberechtigten des Jahrgangs 2005 ein Budget von 200 Euro*, während für den Jahrgang 2006 noch 100 Euro zur Verfügung stehen*.
Der KulturPass, der von Kulturstaatsministerin Claudia Roth Ende 2022 angekündigt wurde, sollte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung des Deutschen Kulturrates. Zum einen sollte nach dem Vorbild seines Pendants in Frankreich den 18-Jährigen ein Kulturangebot gemacht werden. Im Jahr der Volljährigkeit sollten sie eine Art »Kulturscheck« bekommen, um auf eigene Faust Kultur zu kaufen oder im Live-Erlebnis zu genießen. Zum anderen ging es darum, die Aufmerksamkeit auf die physischen Kulturorte zu lenken. Nach dem Motto: Runter vom Sofa, rein in die Buchhandlung, ins Kino, Konzert oder Theater. Dies sollte dazu beitragen, nach den Umsatzflauten der Coronazeit die Umsätze wieder anzukurbeln.
Die Anmeldung erfolgt über eine kostenlose App oder Website. Hierfür benötigen die Jugendlichen einen elektronischen Personalausweis mit Online-Funktion, eine eID-Karte für EU-Bürger oder einen elektronischen Aufenthaltstitel für Nicht-EU-Bürger*. Nach erfolgreicher Identifizierung wird das Budget freigeschaltet.
Wofür konnte das Guthaben verwendet werden?
Mit diesem Guthaben können die Jugendlichen verschiedene kulturelle Angebote wahrnehmen: Konzerte, Kinobesuche, Theatervorstellungen, Museumseintritte sowie den Kauf von Büchern, Tonträgern oder Musikinstrumenten. Allerdings sind große Online-Plattformen und Versandhändler wie Amazon ausgeschlossen. Die Reservierung erfolgt digital, während die Abholung vor Ort stattfindet*.
Das Budget ist nicht übertragbar und bleibt zwei Jahre gültig*. Der KulturPass verfolgt dabei ein doppeltes Ziel: Einerseits sollen junge Menschen für kulturelle Angebote begeistert werden, andererseits unterstützt er die durch Corona geschwächte Kulturbranche*.
Den Anbietern von Kultur, also Kinos, Theatern, Konzertveranstaltern, Buchhandlungen usw., obliegt es, Angebote in der KulturPass-App bereitzustellen. Im August 2025 standen 3,3 Millionen Angebote zur Auswahl. Von vorneherein ausgeschlossen waren Games sowie die Nutzung von Streamingdiensten oder Onlinehändlern. Bewusst sollte damit das physische Kulturangebot gestärkt werden.
Erfolge und Herausforderungen seit der Einführung
Seit seiner Einführung verzeichnete der KulturPass beachtliche Nutzungszahlen. Bis Ende 2023 hatten sich bereits 285.445 18-Jährige des Jahrgangs 2005 registriert und ihr Budget freigeschaltet. Vom Jahrgang 2006 folgten bis Ende 2024 über 211.000 Jugendliche, die ihre 100 Euro noch bis zum 31.12.2025 nutzen können (Quelle: PR-Meldung des Deutschen Kulturrates*).
Die jungen Erwachsenen haben das Angebot aktiv genutzt. Bis Februar 2025 wurden rund 2,8 Millionen kulturelle Angebote mit einem Gesamtwert von 53,5 Millionen Euro reserviert. Besonders beliebt waren dabei Bücher und Comics, Kinokarten sowie Theater- und Konzertkarten. Insgesamt nutzten nach einer Analyse der ZEIT etwa 330.000 junge Menschen den KulturPass, wobei nahezu 850.000 Bücher gekauft, fast 480.000 Kinobesuche und knapp 160.000 Konzert- oder Theaterbesuche finanziert wurden.
Allerdings blieb die Nutzung teilweise hinter den Erwartungen zurück, resümierte die FAZ vor wenigen Tagen. Von den insgesamt 1,5 Millionen Nutzungsberechtigten nahm nur etwa ein Drittel den Pass in Anspruch. Zudem stiegen die IT-Kosten auf über 30 Millionen Euro, was der Bundesrechnungshof in einem aktuellen Bericht als zu hoch moniert.
Der KulturPass hatte anfänglich mit einigen Herausforderungen zu kämpfen. Die Nutzerregistrierung stellte zunächst eine Hürde dar, und aus datenschutzrechtlichen Gründen war kein direktes Anschreiben der Jugendlichen möglich. Nach Kritik wurden später auch Workshops, Kurse, Bibliotheksausweise und Museumsjahreskarten in das Angebot aufgenommen.
Trotz dieser Schwierigkeiten bewerten viele Kulturverbände den Kulturpass positiv. Die Buch- und Kinobranche warb aktiv für den Pass und sah ihn als Chance, ein junges Publikum zu erreichen. Einzelne Buchhandlungen verzeichneten laut MDR durchschnittlich 800 Euro mehr Umsatz pro Monat.
Politische Debatte und Zukunft des KulturPasses
Der von der Bundesregierung vorgesehene Etat von 100 Millionen Euro für den KulturPass 2023 ist knapp bemessen, um allen 750.000 Geburtstagskindern ein 200-Euro-Kulturguthaben bereitstellen zu können.“
prognostizierte Olaf Zimmermann bereits 2023.
Die aktuelle Kontroverse um das Förderinstrument spitzt sich zu, nachdem der Bundesrechnungshof erklärt hat, dass der Bund keine verfassungsrechtliche Finanzierungskompetenz für dieses Projekt besitzt*. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) nahm diese Einschätzung ernst und sieht folglich kaum noch Chancen für eine Wiederbelebung des Programms.*
Wir werden fortan andere Projekte der Kulturförderung für Jugendliche intensivieren“,
teilte Weimer gegenüber der FAZ mit. Bereits die Ampel-Regierung hatte den KulturPass haushalterisch auf null gesetzt und damit faktisch eingestellt. Seit seiner Einführung beliefen sich die Ausgaben auf mehr als 100 Millionen Euro, wobei die IT-Kosten auf über 30 Millionen Euro stiegen. Zudem blieb die Nutzung hinter den Erwartungen des Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien zurück.*
Diese Entscheidung stößt allerdings auf heftige Kritik. Die Grünen bezeichnen das Ende des KulturPasses als „schweren Fehler“, während der Börsenverein des Deutschen Buchhandels von einem „traurigen Signal für Kultur und Bildung“ spricht. Die Geschäftsführerin der Stiftung Lesen, Sabine Uehlein, fordert stattdessen:
Wir müssen mehr in Kinder, Jugend und Bildung investieren und nicht weniger“.
Ursprünglich hatte die frühere Kulturstaatsministerin Claudia Roth sogar gehofft, das Förderprojekt europaweit auszuweiten und enger mit Frankreich zusammenzuarbeiten*. Ob dieser Wunsch nun in anderer Form verwirklicht wird, bleibt offen.
Unschlüssige Argumentation des Kulturstaatsministers und befürchteter Dominoeffekt
Gravierender und mit einer möglicherweise über den KulturPass hinausgehenden Wirkung sieht der Deutsche Kulturrat in der Aussage des Bundesrechnungshofs, dass der Bund keine Zuständigkeit habe und Kulturförderung Ländersache sei. Dieser Einwand verkenne, dass der KulturPass einen Beitrag zu gleichwertigen Lebensverhältnissen leisten kann und soll.
Ferner ziele der KulturPass ebenso darauf ab, Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft zu unterstützen. Der KulturPass ist auch ein Instrument der Wirtschaftsförderung, ein Bereich, in dem der Bund unstreitig Kompetenzen hat. Nicht zu vergessen ist in diesem Zusammenhang, dass die 100 Euro, die aktuell den 18-Jährigen zur Verfügung stehen, weitere Ausgaben induzieren, so der Deutsche Kulturrat weiter.
Das scheint uns mehr als schlüssig. Denn wer einmal in einer Buchhandlung eingekauft hat, gut beraten wurde und vielleicht sogar eine neue Leseleidenschaft entdeckt hat, kommt mit großer Wahrscheinlichkeit wieder. Der KulturPass kann in diesem Sinne durchaus als ein niederschwelliges Einführungsangebot an junge Menschen gesehen und im Idealfall mit einer lebenslangen Affinität zu kulturellen Angeboten belohnt werden.
In der Pressemitteilung heißt es weiter:
Nicht vergessen werden darf überdies, dass eine Kompetenz des Bundes kraft Natur der Sache vorliegt, die bei länderübergreifenden Vorhaben oder Pilotvorhaben gegeben ist.
Sollte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer der Argumentation des Bundesrechnungshofs folgen und die Förderkompetenz beim KulturPass in Frage stellen, könnte dies einen Dominoeffekt auslösen und weitere Vorhaben der Bundeskulturförderung streitig stellen. So wird beispielsweise bei den Bundeskulturfonds immer wieder die Frage aufgeworfen, ob die Künstlerinnen- und Künstlerförderung nicht eigentlich ausschließlich Ländersache ist. Auch Förderprogramme wie »Jugend erinnert« und andere mehr könnten auf der Kippe stehen. Ebenso wenig beruhigt, dass Kulturstaatsminister Wolfram Weimer ein eigenes Programm für Jugendliche auf den Weg bringen will. Zählt die grundsätzliche Kritik des Bundesrechnungshofes dann nicht mehr?“
Unser Fazit
Obwohl der KulturPass seit seiner Einführung 2023 zweifellos junge Menschen mit kulturellen Angeboten erreicht hat, steht sein Fortbestand nun auf wackligen Beinen. Tatsächlich haben rund 330.000 Jugendliche das Programm genutzt und dabei 850.000 Bücher erworben sowie fast 480.000 Kinobesuche und 160.000 Konzert- oder Theaterbesuche finanziert. Dennoch bleibt die Tatsache bestehen, dass nur etwa ein Drittel der berechtigten jungen Menschen das Angebot überhaupt in Anspruch genommen hat.
Die verfassungsrechtlichen Bedenken des Bundesrechnungshofs wiegen jedoch schwerer als die bisherigen Erfolge. Folglich sieht Kulturstaatsminister Weimer kaum noch Chancen für eine Fortsetzung und kündigt stattdessen andere Förderprogramme für Jugendliche an. Besonders die hohen IT-Kosten von über 30 Millionen Euro bei Gesamtausgaben von mehr als 100 Millionen Euro haben zur kritischen Bewertung beigetragen.
Die breite Ablehnung dieser Entscheidung durch Kulturverbände, den Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Stiftung Lesen zeigt allerdings, dass der Kulturpass trotz seiner Schwächen als wichtiges Instrument zur kulturellen Teilhabe junger Menschen gesehen wird. Gerade in Zeiten sinkender Lesekompetenz, wie die jüngste PISA-Studie belegt, erscheint das Ende des Programms für viele als falsches Signal.
Die Debatte um den KulturPass wirft letztendlich grundsätzliche Fragen auf: Wie viel ist Deutschland die kulturelle Bildung seiner Jugend wert? Welche Alternativen können entwickelt werden, um junge Menschen weiterhin für Kultur zu begeistern? Und nicht zuletzt: Wie lassen sich verfassungsrechtliche Hürden bei solchen Projekten überwinden? Und gibt es auf Länderebene Bestrebungen, das Projekt fortzuführen.
Die Antworten darauf werden die Kulturlandschaft Deutschlands in den kommenden Jahren maßgeblich prägen.
Fakt ist: Die hohen initialen Ausgaben, insbesondere für die IT-Infrastruktur, sind bereits getätigt und die Zahlen zeigen, dass das Angebot von jungen Menschen genutzt wird. Das Projekt zu begraben würde bedeuten, die 100 Millionen an bisherigen Ausgaben einfach abzuschreiben, anstatt sie als Anschubinvestition für ein langfristiges kulturbildendes Instrument zu sehen, das gleichzeitig auch eine Investition in unsere Kultur- und Kreativwirtschaft ist. Ein Ende des KulturPasses wäre unserer Meinung nach in doppelter Hinsicht falsch.“
Häufige Fragen zum KulturPass auf die Schnelle beantwortet
Q1. Wie lange ist der KulturPass für den Jahrgang 2006 gültig?
Der Kulturpass für den Jahrgang 2006 ist bis zum 31. Dezember 2025 gültig. Die Jugendlichen haben bis zu diesem Datum Zeit, ihr Budget von 100 Euro für kulturelle Angebote zu nutzen.
Q2. Wird es den KulturPass auch in Zukunft geben?
Die Zukunft des Kulturpasses ist derzeit ungewiss. Der Bundesrechnungshof hat verfassungsrechtliche Bedenken geäußert, und Kulturstaatsminister Weimer sieht kaum noch Chancen für eine Fortsetzung. Stattdessen werden alternative Förderprogramme für Jugendliche angekündigt.
Q3. Welche kulturellen Angebote können mit dem Budget genutzt werden?
Mit dem Kulturpass können verschiedene kulturelle Angebote wahrgenommen werden, darunter Konzerte, Kinobesuche, Theatervorstellungen, Museumseintritte sowie der Kauf von Büchern, Tonträgern oder Musikinstrumenten. Große Online-Plattformen wie Amazon sind jedoch ausgeschlossen.
Q4. Wie viele Jugendliche haben ihn bisher genutzt?
Bis Februar 2025 haben etwa 330.000 junge Menschen den Kulturpass genutzt. Dabei wurden rund 2,8 Millionen kulturelle Angebote mit einem Gesamtwert von 53,5 Millionen Euro reserviert, darunter 850.000 Bücher, fast 480.000 Kinobesuche und knapp 160.000 Konzert- oder Theaterbesuche.
Q5. Warum steht der KulturPass in der Kritik?
Der Kulturpass wird kritisiert, weil die Nutzung teilweise hinter den Erwartungen zurückblieb und nur etwa ein Drittel der Berechtigten ihn in Anspruch nahm. Zudem stiegen die IT-Kosten auf über 30 Millionen Euro, was als zu hoch angesehen wird. Der Bundesrechnungshof hat außerdem verfassungsrechtliche Bedenken zur Finanzierung geäußert.
Quellen, fachliche Unterstützung und weiterführende Informationen:
- KulturRat NRW: KulturPass für 18-Jährige ab 14.06.2023 im Wert von je 200 Euro, https://kulturrat-nrw.de/kulturpass-fuer-18-jaehrige-ab-14-06-2023/
- KulturPass: Wie funktioniert der KulturPass?, https://www.kulturpass.de/ueber-den-kulturpass
- Dock 11: Der KulturPass kommt!, https://dock11.saarland/kulturpass-2023-dock-11-saarland/
- Die Bundesregierung: Der KulturPass geht in die Verlängerung, https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/kulturpass-verlaengert-2024-2255800
- Politik & Kultur: KulturPass Ja/Nein?, https://politikkultur.de/aktuelle-meldungen/kulturpass-ja-nein/
- Verbraucherzentrale: KulturPass für 18-Jährige: So gibt’s die 200 Euro für Kultur-Angebote, https://www.verbraucherzentrale.de/aktuelle-meldungen/umwelt-haushalt/kulturpass-fuer-18jaehrige-so-gibts-die-200-euro-fuer-kulturangebote-85083
- Deutschlandfunk Kultur: Was der Kulturpass für Jugendliche bringen soll, https://www.deutschlandfunkkultur.de/kulturpass-app-jugendliche-deutschland-100.html
- Die ZEIT: 330.000 junge Menschen nutzen bisher den Kulturpass, https://www.zeit.de/kultur/2024-05/kulturpass-deutschland-claudia-roth
- FAZ: Verfassungswidrig? Kulturpass steht vor dem Aus, https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/bundesrechnungshof-erklaert-kulturpass-fuer-verfassungswidrig-weimer-reagiert-110651592.html
- MDR: Positive Bilanz: Fast 300.000 Jugendliche nutzten neuen Kulturpass, https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/kulturpass-positive-bilanz-claudia-roth-kultur-news-100.html
- Süddeutsche Zeitung: Verfassungswidrig? Weimer besiegelt de facto Kulturpass-Aus, https://www.sueddeutsche.de/kultur/kultur-fuer-jugendliche-verfassungswidrig-weimer-besiegelt-de-facto-kulturpass-aus-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-250822-930-943979
- Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien: Der KulturPass im Überblick, https://kulturstaatsminister.de/der-kulturpass-im-ueberblick
- WELT: Kulturpass steht vor dem Aus – Experten sprechen von „Armutszeugnis“, https://www.welt.de/politik/deutschland/article68ae97d85d3e123a945ac6b9/Kulturpass-steht-vor-dem-Aus-Experten-sprechen-von-Armutszeugnis.html
- Deutschland.de: „Unser Ziel ist ein Europa der Kultur“, https://www.deutschland.de/de/topic/kultur/kulturpass-in-deutschland-und-europa-kulturstaatsministerin-claudia-roth
Inhaber und Geschäftsführer von Kunstplaza. Publizist, Redakteur und passionierter Blogger im Bereich Kunst, Design und Kreativität seit 2011. Erfolgreicher Abschluss in Webdesign im Rahmen eines Hochschulstudiums (2008). Weiterentwicklung von Kreativitätstechniken durch Kurse in Freiem Zeichnen, Ausdrucksmalen und Theatre/Acting. Profunde Kenntnisse des Kunstmarktes durch langjährige journalistische Recherchen und zahlreichen Kooperationen mit Akteuren/Institutionen aus Kunst und Kultur.