Welche Folgen hat die Künstliche Intelligenz für Künstlerinnen, Künstler und den Kulturbetrieb?
Um diese Frage ging es am Digitaltag, dem 7. Juni 2024, im Rahmen der Reihe „JaAberUnd“, der Online-Debatten-Plattform von Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrats.
Matthias Hornschuh, Filmkomponist, Sprecher der Kreativen in der Initiative Urheberrecht
Leslie Malton, Schauspielerin, 1. Vorsitzende des BFFS
Maren Raabe, Leiterin Politische Kommunikation von game – Verband der deutschen Games-Branche
Dr. Robert Staats, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der VG Wort
Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrat und Herausgeber von Politik & Kultur
Moderation: Barbara Haack
Hier können Sie die Online-Diskussion nachhören und -sehen:
Die Initiative hinter dem Digitaltag
Der nächste Digitaltag findet am 27. Juni 2025 statt
Die Initiative “Digital für alle”setzt sich gemeinsam mit über 25 Organisationen dafür ein, die digitale Teilhabe in Deutschland zu fördern. Anstatt nur Expertendiskussionen zu führen, strebt sie danach, offene Foren für alle Bürger zu schaffen, um digitale Entwicklungen besser zu verstehen und davon zu profitieren.
Der Digitaltag wurde ins Leben gerufen, um die Digitalisierung auf lokaler Ebene erlebbar zu machen und diskutiert. Im Rahmen des Digitaltags veröffentlicht die Initiative eine Studie zur digitalen Teilhabe in Deutschland und präsentiert Leitlinien zur Förderung der digitalen Teilhabe.
Politik & Kultur – Die Zeitung des Deutschen Kulturrates
Das Magazin “Politik & Kultur” wird seit 2002 von den Herausgebern Olaf Zimmermann und Theo Geißler publiziert. Es beleuchtet monatlich wichtige kulturpolitische Themen und widmet sich in jeder Ausgabe intensiv einem spezifischen Schwerpunkt.
Die Leserschaft umfasst kulturpolitisch Interessierte, Führungskräfte in Kultureinrichtungen und Behörden sowie politische Entscheidungsträger in Parlamenten.
Inhaber und Geschäftsführer von Kunstplaza. Publizist, Redakteur und passionierter Blogger im Bereich Kunst, Design und Kreativität seit 2011. Erfolgreicher Abschluss in Webdesign im Rahmen eines Hochschulstudiums (2008). Weiterentwicklung von Kreativitätstechniken durch Kurse in Freiem Zeichnen, Ausdrucksmalen und Theatre/Acting. Profunde Kenntnisse des Kunstmarktes durch langjährige journalistische Recherchen und zahlreichen Kooperationen mit Akteuren/Institutionen aus Kunst und Kultur.
Ein Grundbedürfnis eines jeden künstlerisch schaffenden Menschen dürfte es wohl sein, von seiner Kunst leben zu können.
Um die eigene Existenz zu sichern, ist es unabkömmlich, mit Kunst Geld zu verdienen. Tatsächlich können heutzutage – entgegen der mehrheitlichen Wahrnehmung – viele Künstler von ihrem kreativen Schaffen gut leben. Dennoch ist eine überwiegende Mehrheit aller freischaffenden Künstler noch auf weitere Einnahmequellen (z.B. Kurse geben, Auftragsarbeiten, Nebenjobs, usw.) angewiesen.
Die Anerkennung als Künstler bringt oft noch keine unmittelbare finanzielle Sicherheit mit sich. Daher sind Künstler auch oft gleichzeitig Lebenskünstler.
Die Möglichkeiten, von der eigenen Kunst leben zu können, sind durch das Internet und die sozialen Medien allerdings stark gewachsen. Als Künstler muss man jedoch vielseitig und flexibel sein, um Erfolg zu haben. Auch ein gewisses Maß an Durchhaltevermögen ist essentiell.
Kundenpflege und Selbstmarketing sind ebenfalls wichtige Säulen für den Erfolg als Künstler.
In dieser Rubrik tragen wir zahlreiche Beiträge, Informationen, Tipps und Ratschläge zusammen, die Ihnen dabei helfen sollen, von Ihrer Kunst zu leben.
KI Kunst – Kunst und künstliche Intelligenz
In dieser Magazin-Rubrik finden Sie zahlreiche Berichte und Artikel rund um den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in Kunst, Design und Architektur.
Dabei geht es nicht nur um die Frage, wie KI in diesen Bereichen eingesetzt werden kann, sondern auch darum, welche Auswirkungen dies auf das kreative Schaffen hat.
Denn während einige Experten davon ausgehen, dass der Einsatz von KI zu einer Revolution in Kunst und Design führen wird, gibt es auch Stimmen aus der Branche selbst, die skeptisch gegenüber KI-Kunst und KI-gestützten Bildgeneratoren sind.
Ein frühes Beispiel aus dem Jahr 2016 für den Einsatz von KI in Kunst ist das Projekt “The Next Rembrandt”. Hier wurde eine Software entwickelt, die anhand von Datenanalyse ein neues Gemälde im Stil des niederländischen Malers erstellt hat – ohne menschliches Zutun.
Das Ergebnis war überraschend realistisch und zeigte schon damals deutlich das Potenzial dieser Technologie.
Was bedeutet diese Entwicklung für traditionelle Handwerkskünste? Werden sie überflüssig oder können neue Möglichkeiten geschaffen werden?
Diese Fragen beschäftigen viele Menschen innerhalb und außerhalb der Branche gleichermaßen.
In jedem Fall bietet uns die Verbindung zwischen Kunst und künstlicher Intelligenz spannende Einblicke in mögliche Zukunftsszenarien.
Wir laden Sie herzlich dazu ein sich mit uns gemeinsam auf Entdeckungsreise zu begeben!
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