“Drei weibliche Figuren” (1928/32) von Kasimir Malewitsch, limitierte Reproduktion
Bild “Drei weibliche Figuren” (1928/32), gerahmt
Farbkundige Abstraktion trifft menschliche Figur. Kasimir Malewitsch (1878-1935), russischer Maler und Begründer des Suprematismus, gestaltet in seinem Spätwerk wieder figürlicher.
Original: 1928/32, Öl auf Leinwand, 47 x 63,5 cm, Staatl. Russisches Museum, St. Petersburg.
Reproduktion im Fine Art Giclée-Verfahren direkt auf Künstlerleinwand und auf Keilrahmen aufgezogen. Limitierte Auflage 499 Exemplare, rückseitig nummeriertes Zertifikat. Gerahmt in Massivholzrahmung mit Schattenfuge. Format 74 x 98 cm (H/B).
Copyright: ars mundi
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Sein berühmtes schwarzes Quadrat von 1915 gilt als Meilenstein der modernen Kunst: Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch, Hauptvertreter der russischen Avantgarde, prägte die frühe Moderne durch seine Auseinandersetzung mit Impressionismus, Kubismus, Konstruktivismus und Futurismus. Mit dem Suprematismus entwickelte er einen Stil, in dem Kunst in ihrer reinen Form für sich selbst steht. In seinem Spätwerk wandte sich Malewitsch wieder der figürlichen Malerei zu, ohne sich den politischen Vorgaben des Sozialistischen Realismus zu unterwerfen; erst nach dem Zerfall der Sowjetunion erhielt sein Werk breitere Anerkennung.
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