Aktzeichnung “Nach dem Bad” (1920) von Max Pechstein, Mischtechnik auf Büttenpapier
Aktzeichnung “Nach dem Bad” (1920)
Eine immens wichtige Inspirationsquelle für das OEuvre Max Pechsteins stellte der menschliche Körper dar: als Porträt oder als Akt – wie bei der vorliegenden Radierung “Nach dem Bad” von 1920, deren zeichnerische Vorlage in Leba an der Ostsee entstanden sein wird, wo Max Pechstein bis 1945 stets die Sommermonate verbrachte.
Kaltnadel, Riffelfeile und Pinselätzung, 1920. Auflage: 100 Exemplare auf Büttenpapier mit Blindstempel “Die Schaffenden”, signiert. Werkverzeichnis: Krüger R118 FR 110. Erschienen in: “Die Schaffenden” 3. Jahrgang, 1. Mappe, Blatt 41.
Motivgröße 26,5 x 21,8 cm. Blattformat 41 x 31 cm. Format im Rahmen 49,5 x 44 cm wie Abbildung.
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Max Pechstein gilt heute wie damals als einer der bedeutendsten Vertreter des deutschen Expressionismus. Er stieß im Frühling 1906 zu der im Vorjahr von Kirchner, Heckel, Schmidt-Rottluff und Bleyl gegründeten Künstlergruppe "Die Brücke". Im Bereich der Grafik entstand neben der Malerei ein Werk mit über 850 Holzschnitten, Lithografien und Radierungen. Was für Paul Gauguin Tahiti, das war für Max Pechstein die Ostseeküste: Ein Paradies, in dem er zur Ruhe, vor allem aber zu großer Inspiration fand. Seit 1909 reiste er mehrmals nach Nidden an der Kurischen Nehrung, wo mehr als ein Vierteljahrhundert zuvor schon Lovis Corinth als junger Kunststudent gearbeitet hatte.
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