Art–o–Gramm: Picasso – Der Künstler, das Leben und die Liebe – Szene 5

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Picassos Leben und seine Lieben – besonders in Bezug auf Picassos Verhältnis mit und zu Frauen ein endloses Thema, zu dem sich ernsthafte Kunstwissenschaftler und aufgeregte Feministinnen, empörte Kleinbürger und fantasiereiche Kochbuchautoren, verwirrte Sozialwissenschaftler und neidische Boulevardjournalisten aus wohl jedem denkbaren Blickwinkel erschöpfend geäußert haben.

Des Künstlers Lifestyle und seine Beziehungen zu Frauen wurden also bereits gründlich genug seziert, und so wichtig ist es wohl nicht, wer mit wem warum und wann welches Bettchen teilt. Dennoch kommt eine Gesamtbetrachtung Picassos nicht ganz darum herum, einen Blick auf seinen Lifestyle und seine Liebe(n) zu werfen – beide sind Puzzleteile der “Person Picassos”, beide haben auch seine Kunst beeinflusst.

Deshalb folgt eine Skizze in 7 Szenen über die private Seite des Künstlers – ein intensiv gelebtes Leben.

Szene 5: Auf einmal nicht mehr für die Ehe geboren oder aus Erfahrung gelernt?

Picasso hat nun eine Ehe hinter sich und hat mit seiner Frau Olga einige Erfahrungen gemacht, die ihm nicht sehr gut gefallen haben. Seine Frau Olga wollte ein Leben inmitten der bürgerlichen Gesellschaft, wegen der Prominenz ihres Mannes mit vielen kleinen Triumphen verziert; sie sah im “sicheren Hafen der Ehe” wirklich den sicheren Hafen der Ehe, mit Kinderproduktion und Kindererziehung als neuen Aufgaben.

Aufgaben, die Olga damals – als Anleitung zu einer Nach–Schwangerkeitsgymnastik, die den Körper wieder in die alte Form brachte, noch nicht erdacht und nicht üblich war – auch unfähig machten, nach der Geburt des Sohnes Paulo weiter in ihrem Beruf zu arbeiten. Wenn es zu dieser Zeit überhaupt denkbar gewesen wäre, dass Mütter weiter als Balletttänzerin arbeiten. Auch der Übergang von einer künstlerischen Tätigkeit in eine unterrichtende, Wellness–Ballettunterricht durch eine Fachfrau für Bürger, die einfach nur Spaß an körperlicher Bewegung haben, war damals noch keine Option – Bürger trainierten ihre Körper nicht, und für Künstler war es schwierig genug, überhaupt Zugang zur bürgerlichen Gesellschaft zu bekommen.

Olga blieb auf den ersten Blick nichts anderes übrig, als sich nur ihren Kindern und ihrem Mann zu widmen; beides tat sie, in Bezug auf ihren Mann vor allem, indem Sie ihm Auftritte in der Gesellschaft verschaffte, in denen er sich mit seinen Werken und sie sich mit ihm brüsten konnte.

Pablo Picasso - Der Künstler, das Leben und die Liebe (Szene 5)

Pablo Picasso – Der Künstler, das Leben und die Liebe (Szene 5)

Picasso rang viel mit seiner Arbeit und sprach mit gebildeten Menschen aller möglichen Berufsgruppen über sein Werken, sich mit seiner Arbeit vor eher uninteressierten Laien zu brüsten, interessierte ihn weniger. Ein Kind, mit dem man noch nicht sprechen konnte, interessierte ihn als Studiengegenstand einer unerhörten kindlichen Kreativität und auch gerne zum zärtlichen Kuscheln, aber nicht als Erziehungsaufgabe. Und gesellschaftliche Auftritte interessierten ihn schon einmal überhaupt nicht, obwohl er Olga eigentlich geheiratet hatte, damit sie ihm Zutritt zu dieser Gesellschaft verschaffte. Schnell hatte Picasso festgestellt, dass ihn gesellschaftliche Auftritte langweilten und ihm sogar eher zuwider waren, auch weil sie ihn von seiner Arbeit abhielten.

Sicher war in dieser eher unglücklichen Konstellation etwas Raum vor allem für Olga, die Beziehung zu Picasso zu vertiefen. Indem sie sich für seine Arbeit interessiert hätte, indem sie akzeptiert hätte, dass er sich als Partylöwe nicht so gut eignet, indem sie an seinem kreativen Interesse am gemeinsamen Sohn teilgenommen hätte.

Ebenso sicher ist aber auch, wie unsicher es ist, dass Olga auch mit viel Anstrengung eine Picasso auf Dauer genügende Gefährtin geworden wäre. Picasso war ein echter Überflieger, neben einem solchen Künstler kann wohl ohnehin nur eine Frau mit einer starken eigenen Leidenschaft bestehen. Oder eine Frau, die das Lebenswerk ihres Partners auch zu ihrem eigenen Lebensinhalt machen kann, mit seiner vollkommenen Akzeptanz und seinem Respekt.

Dass Olga ihrer Leidenschaft im Zusammenhang mit der Geburt ihres Sohnes verlustig gegangen war, wurde gerade angesprochen. Wenn sie anders gelagerte Interessen gehabt oder entwickelt hätte, wäre es ihr ohnehin nicht möglich gewesen, diese zu verfolgen, sie hatte ja einen Sohn zu erziehen. Erziehung allein – als spannende, kreative und fordernde Aufgabe – galt in Intellektuellenkreisen in Zeiten zunehmender Gleichstellung der Frau nämlich nicht mehr als ausreichend.

Die Erziehungsarbeit allein der Mutter zu überlassen blieb aber üblich, auch wenn der Vater nicht einer Arbeit nachging, die ihn oft und gerne Tag und Nacht beschäftigte. Eine Falle, aus der sich Mütter bis heute nicht befreit haben, Politik und Gesellschaft sehen schon sehr lange zu, wie sich Frauen in dieser Zwangslage bis zur Erschöpfung abarbeiten, und beschränken sich auf das Jammern darüber, dass die Deutschen langsam aussterben.

Speziell bei Picasso kam hinzu, dass er von Olga etwas (Einführung in die bürgerliche Gesellschaft) gewollt hatte, von dem er schnell merkte, dass er es eigentlich nicht wollte. Dass Olga neben ihrer Rolle als Mutter auch sein Schaffen als ihren Lebensinhalt entdeckte, ließ Picasso nicht zu. Um sie zu lehren und zu fördern, hatte Picasso keine Zeit und wohl auch keine Lust übrig; sich auf Olga als einzige Frau in seinem Leben zu beschränken, entgegen aller guten Vorsätze bei der Hochzeit auch keine Lust. Wenn Olga häufig nicht genug Intellekt für die Weiterentwicklung unterstellt wird, hätte Picasso diesen Mangel sicher entdecken können, bevor sie in der Falle saß, das wäre wohl fairer gewesen.

Aber das Leben ist nicht fair, und Olga hat sich ihre Falle von Picasso ziemlich komfortabel ausgestalten lassen, bis zu ihrem Tod 1955, weil sie und Picasso nie geschieden wurden. Über diese Tatsache wurde viel geschrieben, Picasso soll eine Scheidung von der ausbeuterischen Olga unmöglich gewesen sein, weil er sein Vermögen mir ihr hätte teilen müssen – sicher nicht gerecht, weil Picasso schon erhebliches Vermögen in die Ehe mit eingebracht hatte (wenn es um den schnöden Geldwert von Picasso Kunst geht, wäre allerdings zu fragen, in welchen Maße der Verkaufswert seiner Bilder dadurch gestiegen ist, dass Olga ihn in die “zahlungskräftige Gesellschaft” eingeführt hatte, der er vor der Ehe eher fern stand).

War auf jeden Fall damals so, die das Vermögen im Fall einer Scheidung teilende eheliche Gütergemeinschaft war damals in Frankreich die Regel. Wer mehr eingebracht hatte, musste sich durch gesonderte vertragliche Vereinbarungen absichern, das hatte Picasso versäumt.

1927 – 1937: Marie–Thérèse Walter oder die Flucht in den “Traum”

Picasso war also ziemlich sicher von Ehefrau und Vaterschaft überfordert und wahrscheinlich höchst bereit für eine Abwechslung, als er die damals 17–jährige Marie–Thérèse Walter im Januar 1927 im Pariser Kaufhaus “Galeries Lafayette” sah. Er machte sie zu seinem Modell, dann wurde sie seine heimliche Geliebte. Zwar irgendwann nicht mehr heimlich, aber Geliebte blieb Marie Therese von 1927 bis 1937 – Olga Chochlowa wollte sich scheiden lassen, als sie von der Geliebten erfuhr, Picasso wollte das wegen Gütergemeinschaft und drohendem Vermögensverlust nicht; ob Sie das als pragmatische Korrektur eines Versäumnisses oder als Verrat an der Geliebten einordnen, überlassen wir Ihnen.

Marie–Thérèse taucht unzählige Male in Picassos Bildern auf. Zum Ende seines Lebens, 1973, besaß Picasso selbst noch 500 Bilder, von denen auf über 50 Marie–Thérèse Walter zu sehen ist. Darunter sind mindestens zwei Bilder, die heute zu den teuersten Kunstwerken der Welt gehören: Der “Akt mit grünen Blättern und Büste” aus dem Jahr 1932, der im Mai 2010 auf einer Auktion gut 108 Millionen US–Dollar erzielte, und “Le Rêve” (“Der Traum”) von 1932. “Le Rêve” hat in der Folgezeit eine wirklich erzählenswerte “Vita” hinter sich gebracht, die Sie im Artikel ‘Art–o–Gramm: Picassos „Traum“ oder die unglaubliche Geschichte von „Le Rêve“’ nachlesen können.

Picasso gelang die durch Marie–Thérèse Walter gebotene Flucht aus der häuslichen Realität recht lange relativ störungsfrei, bis diese schwanger wurde. Am 5. Oktober 1935 (Silvester war schön?) bringt Marie–Thérèse Mará de la Concepción (Maya) Picasso zur Welt, worauf sich Picasso von seiner Frau trennt und offen mit Marie–Thérèse Walter zusammenlebt.

Aber seine Einstellung zu Mutterschaft und kleinen Kindern hat sich seit den Erfahrungen mit Paolo und Olga nicht verändert, Kinder stören ihn höchstens noch ein wenig mehr (wie Picasso Mutterschaft 1905 sah, können Sie im Bild “Maternity” aus der rosa Perionde sehen, wie er sie 1971 sah, belegt “Maternity with an Apple”).

Links zu den Bildern:

1936 – 1943: Dora Maar – ein stolzer Panther wird zur weinenden Katze

1936 lernte Picasso in einem Café in Saint–Germain–des–Prés Dora Maar kennen. Sie war damals 29, sowohl schön als auch selbstbewusst, Picasso war sofort verzaubert von ihrer dunklen Schönheit und ihrem theatralischem Auftreten, das gerne mit einem Hauch von Gewalttätigkeit garniert wurde.

Sie war wohl der krasseste Gegensatz zu der blonden, freundlichen Marie–Thérèse Walter, der sich denken ließ, und vielleicht deshalb so schnell Picassos Geliebte. Dora Maar hatte Malerei und Fotografie studiert und war als damals schon eine bekannte Fotografie–Künstlerin. Sie war gerade mit der manipulierten Fotografie eines Gürteltier–Embryos namens „Portrait d’Ubu“ („Bildnis von Ubu“, inspiriert von Alfred Jarrys Theaterstück König Ubu), das zum Symbol der Surrealisten avanciert war, in aller Munde, wurde in Paris und in London ausgestellt.

Nicht nur deshalb wurde die Schönheit mit schwarzem Haar und grünen Augen zur bekanntesten Geliebten Picasso, sie war keine stumme Muse, sondern eine Begleiterin, die ihm das Wasser reichen konnte. Sie war interessierte Kommunistin und verschaffte Picasso Kontakte zu politisch engagierten Intellektuellen aus ihrem Umkreis, André Breton und Louis Aragon zum Beispiel.

Und sie arbeitete mit Picasso, sie dokumentierte ab dem Jahr 1937 fotografisch seine Arbeiten, zum Beispiel sein bekanntes Gemälde Guernica, und mehrere weitere Werke. Dora Maars Bildserie über Guernica wurde 1937 in einer Sonderausgabe der Kunst– und Literaturzeitschrift “Cahiers d’Art” veröffentlicht, die erste Ausstellung ihrer fotografischen Arbeiten in einer Pariser Galerie lag im selben Jahr.

Als Künstler soll Picasso vor allem von Dora Maars rätselhaft erscheinender Ausstrahlung und ihrer Unnahbarkeit fasziniert gewesen sein, er hat eine ganze Reihe von Porträts angefertigt, für die sie das Modell war.
Picasso Bilder zum “Thema Dora Maar” umfassen unglaublich vielgestaltige Ausdrücke, sie erscheint als verträumte und schöne Vogelfrau (“Dora Maar en forme d`oiseau”, 1936) und als starke Frau mit erhobenen Armen (“Femme aux bras leves [Tête de Dora Maar]”, 1936), als naturalistisches Mädchen mit Heiligenschein (“Portrait de Dora Maar”, 1937), als deformierte Gestalt mit ratlosen Gesichtszügen (“Portrait de Dora Maar 4”, 1937) und später auch als Frau, die in eine Richtung spricht und in die andere sieht (“Buste de femme [Dora Maar]”, 1942) – sie scheint für Picasso nicht nur unnahbar, sondern auch häufig gänzlich unergründlich gewesen zu sein.

Dora Maar ist auch Picassos “La femme qui pleure”, die „Weinende Frau“, die seine Trauer um sein Heimatland ausdrückt, das sich seit 1936 im Bürgerkrieg befindet, in den folgenden Links zu den Bildern finden Sie zwei der vielen weinenden Frauen.

Ein Picasso–Rekord ist auch dabei: Das Porträt “Dora Maar au Chat” von 1941 (Dora Maar mit Katze) wurde im Mai 2006 bei Sotheby’s New York für 95,2 Millionen US–Dollar versteigert, der zweithöchste jemals auf einer Auktion bezahlte Preis, der “Dora Maar au Chat” einige Zeit zum viertteuersten Bild der Welt machte.

Die Katze auf dem berühmten Bild ist ganz klein, und die Frau sieht nicht glücklich aus – Dora Maar soll während der Zeit ihrer Beziehung mit Picasso ständig mit Marie–Thérèse Walter um seine Zuneigung konkurriert haben, weil Picassos keine Entscheidung treffen wollte und den Frauen riet, ihre Rivalität unter sich auszumachen.

Kleine Warnung für alle Nachgeborenen: Sich auf solch einen Rat einzulassen, scheint keine ganz so gute Idee zu sein – Marie–Thérèse Walter erhängte sich 1977, Dora Maar verfiel in Depressionen, nachdem Picasso sie wegen einer 21-jährigen verlassen hatte.

Links zu den Bildern:

Sich mit Picasso einzulassen, war für eine Frau wahrscheinlich überhaupt keine so gute Idee, zumindest nicht für Frauen mit einem eher normalen Maß an Selbstbewusstsein und einer gesunden Selbsteinschätzung und einem gewissen Mindestanspruch an Anerkennung durch ihren Partner.

Für Picasso war das dann ganz schnell Überforderung, Aufmerksamkeit empfangen fiel ihm offensichtlich leichter als (außerhalb von Kunst) aufmerksam zu sein, wie hat er doch einmal gesagt: “Braque ist die Ehefrau, die mich am meisten geliebt hat.” (gefunden in “Der Spiegel”, Ausgabe 44/1963, www.spiegel.de/spiegel/print/d-46172566.html).

Kein Wunder, sein langjähriger Freund Georges Braque war als ausgesprochen zurückhaltend bekannt, sprach überhaupt wenig und nur ganz selten über seine Kunst und ertrug bei gemeinsamen Auftritten zwar widerwillig, aber höchst geduldig, dass der gesellige und gesprächige Picasso regelmäßig allein die Wahrnehmung aller Anwesenden beanspruchte.

Dass es auch ohne Depressionen und Selbsttötung geht, dass man Picasso sogar ganz gut überleben kann, auch als Frau, erfahren Sie in der nächsten Szene dieses Artikels. Mehr zu Picassos Leben – das sich entgegen dem Eindruck, den dieser Artikel erwecken könnte, nicht ausschließlich um Frauen drehte – und seinem Werk erfahren Sie in den Artikeln “Art-o-Gramm: Picasso – Ein langes Leben für die Kunst”, “Art-o-Gramm: Picasso – zum Künstler geboren”, “Art-o-Gramm: Picasso – ein Künstler und drei Kriege”, “Art-o-Gramm: Picasso – Berühmte Kunst und ihr Geheimnis”, “Art-o-Gramm: “Picasso – ein Garant für Top-Ranking” und “Art-o-Gramm: Picasso heute”.

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Lina Sahne

Moderatorin und Autorin bei Kunstplaza
Passionierte Autorin mit regem Kunstinteresse

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