Ein kleines Weihnachtsgeschenk – Einführung

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Im Artikel “Adventsstimmung – im und aus dem Computer” haben wir Ihnen einen Adventskalender mit Engeln vorgestellt, der ist natürlich immer noch aufzurufen: Unter www.onlinekunst.de/engel/24_engel_bild.html landen Sie direkt beim Engel des 24. Dezember.

Engel Adventskalender auf onlinekunst.de

Engel Adventskalender auf onlinekunst.de

Unser kleines Weihnachtsgeschenk an Sie sind Texte zu jedem Künstler, der einen Engel des Adventskalenders gestaltet hat.

Die Texte werden im Artikel nach Zeitablauf geordnet und folgen im Artikel “Ein kleines Weihnachtsgeschenk – Engel-Künstler zum Kennenlernen” in zwei Teilen zum Herunterladen.

Unser kleines Weihnachtsgeschenk mit den Engel-Künstlern zum Kennenlernen umfasst auch eine Idee für künstlerischen Zeitvertreib, der viel Übung bringt bis zum Frühjahr: Bilder vom Kalender als Malvorlagen herunterladen (zum rein privaten Gebrauch zu solchen Zwecken darf man das, nur verbreiten, verkaufen usw. nicht), in einem Grafikprogramm vergrößern und dann ausdrucken – und dann loslegen mit Bildern für den eigenen Kalender.

Ungeübte übertragen erst die Umrisse mit Pauspapier auf ihren Malgrund, Fortgeschrittene zeichnen die Engelbilder freihändig ab. Während der Arbeit können Sie die Texte zu den Engeln bereitliegen haben, damit Sie wissen, welcher Malweise/welchem berühmten Künstler Sie sich gerade tätig nähern. Anschließend können Sie den Text zu jedem Engel in eine Schmuckschrift nach Wunsch setzen, ausdrucken, ausschneiden und mit Ihren Bildern auf eine Kalendervorlage kleben.

Der älteste Engel auf dem Kalender ist ein Engel aus dem 13. Jahrhundert, und es erhöht die Ehrfurcht vor der gesamten Engels-Kunst sicher noch ein wenig, wenn man sich klarmacht, dass es sich bei diesem “uralten Engel” bereits um sehr junge Kunst handelt. Denn die Kunst hat für den Menschen sehr früh eine große Rolle gespielt, wenn man sich mit diesem Thema beschäftigt, wird zugleich klar, warum die Kunst so wichtig ist für den Menschen:

Kunst und Menschheitsentwicklung

Kein Deuteln hilft: Biologisch gehört der Mensch zu den Affen, er ist ein höheres Säugetier der Ordnung Primaten (Primates), innerhalb dieser Mitglied der Familie der Menschenaffen (Hominidae). Immerhin hat der Homo sapiens einiges richtig gemacht, er ist die einzige Art der Gattung Homo, die (bis heute, Skeptiker geben ihm nicht mehr lange) überlebt hat. Das auch schon eine ganze Weile, die ältesten fossilen Homo-Sapiens-Skelette aus Afrika sind rund 200.000 Jahre alt.

Bereits die Abgrenzung Mensch – Affe hat ein wenig mit Kunst zu tun; der Mensch habe sich als “die Krone der Schöpfung” abgegrenzt, als er begann, Steinwerkzeuge zu bearbeitet und zu benutzen. So ein beliebter Ansatz, und es wird behauptet, aber bis heute nicht wirklich präzise bewiesen, dass die Gattung Homo deutliche Abstände zu den nächst verwandten Gattungen zeigt.

Als Begründung wird das größere Gehirn herangezogen. Das Mindestvolumen des Homo-Gehirns wurde im Jahr 1950 von einem Herrn Mayr auf 900 cm³ festgelegt. Aber als wirklich unabdingbares Merkmal wurde das in der Wissenschaft nicht angesehen, nicht richtig festlegen ist immer ziemlich praktisch und sollte sich auch in diesem Fall als praktisch erweisen:

Als 1964 der “Homo habilis” entdeckt wurde, entdeckte man auch, dass 900 cm³ als Untergrenze eine etwas optimistische Annahme waren, der Homo habilis verfügte nur über magere 600 cm³, sehr knapp über Gorilla-Niveau.

Deshalb setzte man schnell mal die Grenze auf diese 600 cm³ hoch, sichere 94 Punkte über dem Gorilla, der auf 506 cm³ festgelegt worden war. Ein Trick, aber kein gutes Argument: 1966 wurde ein (sehr großer) Gorilla mit einer Schädelkapazität von 685 cm³ gefunden, der wäre nach dieser Definition dann also ein “Homo gorillus” …

Als weiteres Merkmal wird z. B. der aufrechte Gang herangezogen, der für die 70 Prozent der Menschen, die gelegentlich oder ständig mit Rückenschmerzen herumlaufen, eher ein Missgriff der Evolution…

Warum der Mensch der restlichen Lebenswelt geistig überlegen sein soll, ist dann noch ein wenig schwieriger zu begründen. Nein, Weltraumraketen und Atomkraft und Gentechnologie haben nicht unbedingt etwas mit Überlegenheit zu tun, kommt nämlich darauf an, wer wem überlegen ist und was das bringt – gerade bei der Betrachtung dieser und anderer menschlicher Wunderwerke kommt so mancher Zeitgenosse ins Zweifeln über die menschliche Überlegenheit, aber dazu kommen wir noch.

Zur Begründung der Überlegenheit … Carl von Linné, der 1735 die Gattung Homo aufstellte, wusste auch nicht so recht, verzichtete lieber auf eine diesbezügliche Abgrenzung seiner Gattung und schrieb einfach “Nosce te ipsum” (Erkenne dich selbst) als Beschreibung des Menschen in seine Schrift “Systema Naturæ”.

Damit hat der Mensch bekannterweise auch 279 Jahre später so seine Schwierigkeiten, und es ist auch ziemlich zweifelhaft, ob großes Hirn überhaupt schlaues Hirn heißt.

Dann wären Männer z. B. schlauer als Frauen, weil ihr Gehirnvolumen ein Stück größer ist – das oben zitierte Schädelvolumen des sehr großen Gorillas legt aber bereits nahe, dass das nicht stimmt. Vor einigen Jahren hat die Neurowissenschaft das dann auch bewiesen:

Es stimmt, dass die Gehirne von Männern durchschnittlich in einem größeren Schädel sitzen und etwa 100 g schwerer sind als die Gehirne von Frauen. Der Mann hat also mehr Gehirnmasse. Diese Entdeckung wurde während des 19. Jahrhunderts begeistert dazu genutzt, die Vorrangstellung des Mannes vor den Frauen argumentativ zu untermauern, die für die Anhänger des damals so populären Sozialdarwinismus ohnehin aus dem “Recht des Stärkeren” folgte.

Die großen Fortschritte, die damals in den Naturwissenschaften gemacht wurden, sorgten also nicht für Verbesserung des gesellschaftlichen Zusammenlebens, sondern wurden ganz im Gegenteil dazu benutzt, die Entrechtung eines Teil der Gesellschaft noch fester zu verankern. Hier zeigt sich wieder einmal sehr deutlich, dass “mehr Gehirn” nichts mit “mehr Verstand” zu tun hat – Zivilisation heißt, das “Recht des Stärkeren” zugunsten aller in einer Gemeinschaft Lebenden zu überwinden.

Diese Unterschiede in der Gesamtgehirngröße eigneten sich sehr gut (und sehr lange) als Begründung dafür, Frauen die Gleichberechtigung in der ach so zivilisierten Gesellschaft zu verweigern.

Vor einigen Jahren wurde nun entdeckt, dass neben der Gesamtgehirngröße auch die relative Größe verschiedener Gehirnareale bei Mann und Frau Unterschiede zeigt.

Bei Frauen ist der Hippocampus größer, der ist für Lernen und Erinnerung zuständig.

Bei Männern ist anstatt dessen die CA1-Region im Hippocampus größer, in der liegt das Raumgedächtnis. Außerdem kommt das größere Gehirngewicht durch eine erhöhte Anzahl der Pyramidenzellen zustande. Die sind für die Übertragung von Informationen zuständig, die von Sinnesorganen empfangen werden, und für die Übertragung von erregenden und hemmenden Impulsen. Die Pyramidenzellen übertragen die Informationen aus anderen Gehirnregionen in den Cortex (neuronenreiche Großhirnschicht). Wenn zu wenig Erregung (Frequenz unter 6 Hertz) zu übermitteln ist, schaltet der Cortex auf Schlafmodus.

Vermutlich nicht nur eine Erklärung für postkoitale Schlafanfälle, sondern auch ein guter Grund dafür, “jedem Rock hinterherzusteigen” – wer will schon eine schlafende Großhirnrinde (und der Grund für merkwürdige Entscheidungen all der Männer, die das nicht mehr tun?).

Auch die Amygdala arbeitet bei Männern anders als bei Frauen: Reproduktionsverhalten, emotionale Ereignisse und deren Abspeicherung werden bei Frauen von der linken Gehirnhälfte be- und verarbeitet, bei Männern von der rechten Gehirnhälfte. Die linke Gehirnhälfte ist die Hälfte mit dem “wachen Bewusstsein”, sie verarbeitet analytische, logische, rationale, sprachliche und zeitlich lineare Prozesse.

Die rechte Gehirnhälfte arbeitet ganzheitlich, sie ist für Bildbearbeitung und Bildverarbeitung zuständig, für Musik und Kreativität und für Intuition, hier wird räumlich und zeitunabhängig, emotional und körperorientiert gedacht … klingt erstmal leicht ketzerisch, für Emotionen sind doch die Frauen zuständig und für Intuition auch. Allerdings wird bei einer streng geschlechtsspezifischen Darstellung unterschlagen, dass in jeder Frau ein bisschen oder ein bisschen mehr Mann steckt und umgekehrt.

Diese strikte Zuordnung nach dem alten “Hemisphärenmodell” haben die Neurowissenschaftler sowieso längst aufgegeben, ganz so einfach ist es denn doch nicht. Festhalten können wir hier aber zumindest das Ergebnis, dass es auf die Gesamtgehirngröße offensichtlich eher nicht ankommt …

Überhaupt, in typisch menschlicher Selbstüberschätzung ist die Abgrenzung nach Werkzeugbenutzung den Affen gegenüber ziemlich ungerecht – Affen benutzen viele Werkzeuge und wer sich zum Affen macht, wenn er Affengemälde für über 20.000 Euro kauft, ist eine ganz andere Frage (so geschehen 2005 in London, siehe www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/kunst-auktion-gemaelde-eines-schimpansen-erzielt-14-000-pfund-a-361378.html).

Auch wenn das menschliche Hirn ganz schön groß ist, ist es durchaus Sache des Standpunkts, ob es das menschliche Gehirn die besten Leistungen hervorbringt. Der Mensch wählt von “den besten Leistungen” wie jedes noch so unterentwickelte Reptil am liebsten die Leistungen aus, die seine eigene Art weiterbringen. Wenn er wirklich die Krone der Schöpfung wäre, sollte er jedoch sicher schon so weit sein, nur die Ergebnisse von Hirnleistungen auszuwählen, die jedes Leben auf der Welt weiterbringen oder ihm zumindest nicht schaden.

Der Mensch ist davon weit entfernt, er schafft es im Gegenteil sogar, sich dauernd und überall selbst zu schaden, wenn er Gehirngeburten in die Tat umsetzt. Da gibt es unheimlich viele Arten, die bessere Wege “erdacht” (in der Evolution entwickelt) haben: von der Pflanzen bestäubenden Biene über die vielen verschiedenen Winzlinge, die für Bodenbearbeitung und damit für Bodenentstehung zuständig sind, bis hinunter zu den mehreren hundert verschiedenen Arten Bakterien im menschlichen Körper (rund 2 kg), ohne die er jämmerlich verenden würde – großes Hirn ist nicht gutes Hirn.

Ein Gemälde von Congo (1954-1964), einem Schimpansen, der im Alter von zwei bis vier Jahren Bilder unter der Leitung von Desmond Morris (1928) malte.

Ein Gemälde von Congo (1954-1964), einem Schimpansen, der im Alter von zwei bis vier Jahren Bilder unter der Leitung von Desmond Morris (1928) malte.

Auf jeden Fall erzählen die Bilder des Affen Congo von geistiger Anregung durch künstlerische Betätigung, Picasso hatte einen “echten Congo” aufgehängt und im Jahr 2012 gab es eine ganz Ausstellung von Tier-Kunst am Londoner University College. Mit Kunst von Schimpansen, Orang-Utans und Gorillas, Gemälden von Elefanten und architektonischen Wunderwerken, die Laubenvögel ihren künftigen Liebsten bauen.

1956 – 1958 weiteres Bild, gemalt vom Schimpansen "Congo"

1956 – 1958 weiteres Bild, gemalt vom Schimpansen “Congo”

Hier noch weitere Tier-Kunst zum Anschauen:

//culturacolectiva.com/el-nido-de-amor-del-ave-tilonorrincoLaubenvögel-Prachtpaläste
//luliemarie.blogspot.de/2012/08/bower-bird-nests.htmlnoch mehr Laubenvögel-Prachtpaläste
www.nams.ca/MagiBlog/tag/great-bowerbirdein echter Künstler unter den Laubenvögeln

Unbestritten ist in diesem Gesamtkomplex, dass Kultur (neben Genetik und Gehirnentwicklung, ökologischen und sozialen Interaktionen) eine maßgebliche Rolle für die Menschwerdung spielte. Ein Mensch ist angewiesen auf soziale Bindungen, auf Versorgung in der Kindheit und Zuwendung seiner Artgenossen, auf Spracherwerb und Förderung seiner Anlagen, der geistigen und der kulturellen. Damit er Mensch wird und Mensch bleibt. Die kulturellen Faktoren (Kunst) spielen deshalb immer noch eine maßgebliche Rolle in der Menschwerdung – bzw. sorgen heute dafür, dass der Mensch Mensch bleibt, und damit hat der ganze vergangene Absatz einen der entscheidenden Aspekte erklärt, der Kunst so wichtig für uns macht.

Deshalb entdeckte der Mensch früh die Kunst, zuerst im Rahmen kultischer Handlungen vorzeitlicher Kulturen. Bereits in der Altsteinzeit gab es Malerei und Skulptur, Musik und Tanz: Im Lonetal (Baden-Württemberg) wurden knapp 40.000 Jahre alte Elfenbeinfiguren gefunden, in einer Höhle bei Blaubeuren (Geißenklösterle) noch etwas ältere Flöten und in der Chauvet-Höhle im französischen Département Ardèche wunderbare Höhlenmalereien aus einem jüngeren Abschnitt der Altsteinzeit, sie sind “erst” rund 30.000 Jahre alt.

Es waren die ersten Dinge, die unsere Vorfahren ohne unmittelbaren Nutzen für die Lebenserhaltung anfertigten. Diese Kunst wirkte als Indikator für die Entstehung eines menschlichen Bewusstseins und eines menschlichen Denkens – Anthropologen sehen genau hier den Übergang vom Homo sapiens zum Homo sapiens intellectus.

Im Altertum entwickelte sich die Kunst schon zu einer beindruckenden Meisterschaft: In den späten antiken Kulturen, im Alten Reich Ägypten, im klassischen Griechenland und im späten Rom entstanden eine Fülle traumhafter Kunstwerke, von denen einige bis heute erhalten sind. Architektur, Skulpturen, Fresken und Malerei, Theaterstücke und Musil.

Und bei all dem können wir uns vergegenwärtigen, dass die antiken “artes liberales” (freie Künste, Kunstbegriff unterscheidet sich vom heutigen) so hießen, weil sie ein Vorrecht des freien Mannes waren.

Damals gehörte das gesamte Spektrum der intellektuellen Geistestätigkeit zu den artes liberales: Grammatik, Dialektik, Rhetorik, Geometrie, Arithmetik, Astronomie, teilweise auch Medizin und Architektur. Von unseren “Schönen Künsten” zählte nur die Musik dazu (Malerei und Bildhauerei galten als Handwerk, damals begann der Streit, was Kunst und was Handwerk und was Kunsthandwerk ist).

Hier geht es jedoch um etwas anderes: Die Kunst und damit die denkende Tätigkeit war dem freien Mann vorbehalten, und die Ausübung dieser (Denk-)kunst brach ein, als die Freiheit der Menschen beschränkt wurde, durch die Kriegshandlungen und Umbrüche während der Völkerwanderungszeit im Mittelalter.

Der Kunstbegriff wird sich ändern, das Prinzip aber bleibt gleich: Wenn die Kunst weniger wird, werden auch das Denken und die Freiheit weniger, und das ist ein weiterer Aspekt des großen Stellenwerts von Kunst in einer freien Gesellschaft – Kunst ist wichtig für die heutigen Menschen, damit das Denken uneingeschränkt die Richtung wechseln kann.

Kunst vom 13. bis zum 21. Jahrhundert

Weil Kunst so wichtig für die Menschen ist, schenken wir Ihnen als Leser des Blogs zu Weihnachten ein wenig “Überblick in der Kunst”, zur besseren Anschaulichkeit um die Bilder der Engel aus dem Adventskalender gruppiert.

Es ist Kunst ab dem 13. Jahrhundert, als die Kunst der Antike in die Kunst des Mittelalters übergeht. Gerade hatten die Menschheit und die Kunst in den Wirren des Mittelalters einen gewaltigen Rückschritt erlebt. Langsam rappelte man sich wieder und besann sich auf Kunst und Kunstschaffen, noch eher ängstlich und auf religiösen Gehalt der Darstellung konzentriert, wie auf Engel.

Im Artikel “Ein kleines Weihnachtsgeschenk – Engel-Künstler zum Kennenlernen” werden Ihnen die Kunstwerke nach ihrer Entstehungsszeit vorgestellt, ein Spaziergang durch die Kunstgeschichte.

Zur Orientierung hier eine Liste der Künstler und ihrer Kunstwerke in der Reihenfolge der Kalenderbilder:

Kunstplaza wünscht Fröhliche Weihnachten
  • Eingangsseite: Fra Angelico, 1387 – 1455, “Die Verkündigung” aus einer Haupttafel des Altarretabels zum Leben Marias, 1433 bis 1434 entstanden.
  • 1. Dezember: Tizian, 1488 – 1576, “Auferstehung Christi”, linke Tafel aus dem Averoldi-Altarpolyptychon, Verkündigungsengel aus einer Szene oben, 1520 bis 1522 gefertigt.
  • 2. Dezember: Inga Schnekenburger, 1949 – 2013, “Der Engel des Johannes”, 2002.
  • 3. Dezember: Gentile de Fabriano, 1370 – 1427, “Engel der Verkündigung”, linkes Giebeltondo aus der “Anbetung der Heiligen Drei Könige”, 1423 gefertigt.
  • 4. Dezember: Inga Schnekenburger, 1949 – 2013, “Die Zeit schreitet fort”.
  • 5. Dezember: Carlo Crivelli, 1430/1435 – vor 1500, Detail aus “Maria Verkündigung”, 1486 entstanden.
  • 6. Dezember: unbekannter russischer Künstler, “Der Heilige Nikolaus”, um 1665 entstandene Ikone.
  • 7. Dezember: Benozzo Gozzoli, 1420 – 1497, “Anbetende Engel”, Detail aus einem Altar, entstanden zwischen 1460 und 1480.
  • 8. Dezember: Hubert van Eyck, 1370 – 1426, “Musizierende Engel” aus dem “Genter Altar”, der nach heutigem Wissen allein von Jan van Eyck 1426 – 1432 gefertigt wurde.
  • 9. Dezember: Inga Schnekenburger, 1949 – 2013, “Schutzengel”.
  • 10. Dezember: Hubert van Eyck, 1370 – 1426, “Verkündigungsengel” aus dem Genter Altar des Mystischen Lammes, siehe oben 8.
  • 11. Dezember: Meister des Wilton-Diptychons, “Jungfrau Maria mit elf Engeln” aus dem rechten Flügel des Wilton-Diptychons, um 1395 entstanden.
  • 12. Dezember: Rembrandt Harmensz. van Rijn, 1606 – 1669, Details aus “Jakobs Kampf mit dem Engel”, 1659 entstandenes Gemälde.
  • 13. Dezember: Giotto di Bondone, 1266 – 1337, “Trauernde Engel”, Detail aus einem Freskenzyklus in der Scrovegni-Kapelle in Padua, 1304 – 1306 entstanden.
  • 14. Dezember: Filippino Lippi, 1457 – 1504, “Tobias und der Engel”, zwischen 1472 und 1482 entstandenes Gemälde.
  • 15. Dezember: Rembrandt Harmensz. van Rijn, 1606 – 1669, Details aus “Prophet Bileam und die Eselin”, 1626 entstandenes Gemälde.
  • 16. Dezember: Bayerischer Meister, “Verkündigung an Maria”, um 1500 entstanden.
  • 17. Dezember: Domenico Beccafumi, 1494 – 1551, “Verkündigung”, 1545 oder 1546 entstandenes Gemälde.
  • 18. Dezember: Melchior Broederlam, um 1380 – 1410, “Verkündigung” aus dem linken Flügel eines Altars für Philipp den Kühnen, entstanden 1398.
  • 19. Dezember: Ssemjon Fedorowitsch Uschakow, um 1626 – 1686, “Erzengel Gabriel”, Russische Ikone aus dem 2. Drittel des 17. Jahrhunderts.
  • 20. Dezember: Pietro Perugino, um 1445/48 – 1523, “Erzengel Michael”, Detail aus “Maria Himmelfahrt mit vier Heiligen”, 1500 entstandenes Gemälde.
  • 21. Dezember: William Blake, 1757 – 1827, “Erzengel Raphael mit Adam und Eva”, 1808 mit Feder gemalt und aquarelliert.
  • 22. Dezember: Meister der Ursula-Legende, um 1480 – 1510, “Erscheinung des Engels” aus dem Ursula-Zyklus, entstanden um 1500.
  • 23. Dezember: Friedrich Herlin, 2. Hälfte 15. Jahrhundert, “Geburt Christi” vom Flügel eines nicht erhaltenen Polyptychons, entstanden 2. Hälfte 15. Jh.
  • 24. Dezember: Hugo van der Goes, um 1140 – 1482, “Engel”, Detail aus dem Portinari-Altar, entstanden zwischen 1476 und 1478.

Nun weiter zu den Texten, Kunstplaza wünscht viel Spaß damit und Frohe Weihnachten!

Ein kleines Weihnachtsgeschenk – Einführung

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Lina Sahne

Moderatorin und Autorin bei Kunstplaza
Passionierte Autorin mit regem Kunstinteresse

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