1. Nikita Golubev: Dreckige Kunst vom Feinsten

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    Nikita Golubev lebt in Moskau, wühlt jeden Tag im Dreck, ihm folgen eine ganze Menge Menschen, die mehr oder weniger begeistert sind von dem, was er macht. Und doch werden die sozialgestörten Zeitgenossen, die sich geifernd auf diesen Artikel über a) einen Moskauer Zuhälter auf unterstem Niveau (es soll Leute geben, die glauben, dass es Zuhälter mit Niveau gibt) b)...
  2. Anamorphe Kunst – Illusionen als künstlerisches Phänomen

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    Eine weit verbreitete Meinung ist, dass Kunst etwas mit Können zu tun hat. Das ist auch zutreffend, denn wer nicht in der Lage ist, die Leinwand vom Pinsel zu unterscheiden, wird in der Produktion dessen, was gemeinhin als “Kunst” gilt, wohl auf Probleme stoßen. Handwerkliches Können ist insofern gefordert, als dass eine klassische Ausbildung in Farblehre, Zeichnen, Bildaufbau und Ikonographie...
  3. Füllhorn der Inspiration – 60 unglaublich kreative Instagram Profile aus aller Welt

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    Die 60 kreativsten Instagram Profile aus aller Welt – Unsere persönlichen Favoriten (Teil 1) Künstler und kreative Menschen sind ständig auf der Suche nach neuen Inspirationen und Anregungen für ihre nächsten Werke. Über die Zeit bauen sich dabei die meisten von uns ein wahres Portfolio an Quellen und Anlaufstellen auf, auf die wir dann jederzeit bei Bedarf zurückgreifen können, wenn...
  4. Die Vereinbarkeit von Kunst und Kommerz – werden Sie Kultursponsor

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    Kunst und Kommerz, Kultur und Shopping – das sind Begriffe, die sich häufig gegenüberstehen und sich scheinbar ausschließen. Tatsächlich ist deren Vereinbarkeit oft schwierig und wird von vielen Seiten auch sehr kritisch betrachtet. Konsumkunst, Vertreter, Kritik Beispielsweise wird kommerziell erfolgreichen Künstlern wie Damien Hirst oder auch dem prominentesten Street Art Vertreter Banksy vorgeworfen, sogenannte “Konsumkunst” zu schaffen. Ersterer wird auch...
  5. Tape Art: Wenn aus Streifen Bilder werden

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    Unaufhörlich rast das Geräusch durch die Luft. Immer wieder der gleiche monotone Klang, nur die Abstände variieren und vielleicht die Dauer. Streifen um Streifen wird das Grau scheinbar von der Wand gehobelt. Lässig wandert die Rolle durch die Finger des Künstlers, als dieser nach einigen Schritten zurück die Entwicklung seines Werkes begutachtet. Eine kurze Pause und erneut das Geräusch abrollenden...

Aus dem Kunstblog

  • Rainer Ostendorf Der Artikel hat mir gefallen. Schöne Grüsse aus
  • Joachim Vielen Dank für die schöne Rückmeldung! Das fre
  • Rainer Ostendorf Ein interessanter Artikel! Vielen Danken für die
  • Ayna Ich interessiere mich sehr für die Antike und der
  • Joachim Vielen Dank für deine Worte, Karin! Das machen wi

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