1. René Magritte – der “Magier” des (Sur)Realismus

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    René François Ghislain Magritte – ein Künstler, dessen Bilder Menschen träumen lassen. Die Motive seiner Bilder werden deshalb auch vielfach als Wiedergaben von Hirngespinsten gedeutet. Seine Werke entstammen aber keineswegs einer Traumwelt, im Gegenteil, Magritte ganzes künstlerisches Schaffen war dem Ziel verpflichtet, die Wirklichkeit anschaulich darzustellen.
  2. Henri Matisse – Meister der Klassischen Moderne

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    Es gibt Künstler, die ihr Werk im vorletzten Jahrhundert begannen und denen dennoch ein noch spürbarer Einfluss auf die heutige Kunst nachgesagt wird – für Schüler, die sich das erste Mal mit einem Kunstgebiet beschäftigen, regelmäßig fast unglaublich. Zu ihnen gehört Henri Matisse, der bereits 1869 in Frankreich geboren wurde und der durchaus auf Umwegen zur Kunst fand:
  3. Claude Monet – Begründer des Impressionismus

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    Viele, viele Postkartenmotive haben wir diesem Maler zu verdanken, das ist nicht ohne Grund so, denn viele seiner Bilder sind einfach unglaublich schön. Dabei hat es lange gedauert, bis Monets Leben eine Stetigkeit erlangte, in der die Erschaffung solch schöner Bilder adäquat erschienen wäre, in der Jugend war sein Leben so von Mangel und Sorgen bestimmt, dass er Schönes höchstens...

Aus dem Kunstblog

  • Rainer Ostendorf Der Artikel hat mir gefallen. Schöne Grüsse aus
  • Joachim Vielen Dank für die schöne Rückmeldung! Das fre
  • Rainer Ostendorf Ein interessanter Artikel! Vielen Danken für die
  • Ayna Ich interessiere mich sehr für die Antike und der
  • Joachim Vielen Dank für deine Worte, Karin! Das machen wi

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